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	<title>Fraktion der Freien Demokraten &#187; FDP</title>
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	<description>FDP (Zählgemeinschaft mit der GfK - Gemeinsam für Karlsruhe) im Regionalverband Mittlerer Oberrhein (Region Karlsruhe)</description>
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		<title>Bundesverkehrswegeplan 2030: „Bruchsal und Bretten nicht gegeneinander ausspielen“</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 05:19:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Freie Demokraten fordern gemeinsame Bundesstraßen-Planung von Bruchsal über Bretten nach Pforzheim / Für die geplante Bruchsaler B35 Ortsumfahrung Ost will die FDP eine Tunnel-Lösung FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung (2.v.l.) sowie Max Scheu, Bruchsals FDP-Vorsitzender Prof. Dr. Jürgen Wacker und Hans-Jürgen Bange (Stellv. Kreisvorsitzender der FDP Karlsruhe-Land) setzen sich für eine „gemeinsame, ganzheitliche und überregionale Planung“ &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/bundesverkehrswegeplan-2030-bruchsal-und-bretten-nicht-gegeneinander-ausspielen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Bundesverkehrswegeplan 2030: „Bruchsal und Bretten nicht gegeneinander ausspielen“</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freie Demokraten fordern gemeinsame Bundesstraßen-Planung von Bruchsal über Bretten nach Pforzheim / Für die geplante Bruchsaler B35 Ortsumfahrung Ost will die FDP eine Tunnel-Lösung</strong></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/06/Tunnel3k.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-191" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/06/Tunnel3k.jpg" alt="Tunnel3k" width="706" height="616" /></a>FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung (2.v.l.) sowie Max Scheu, Bruchsals FDP-Vorsitzender Prof. Dr. Jürgen Wacker und Hans-Jürgen Bange (Stellv. Kreisvorsitzender der FDP Karlsruhe-Land) setzen sich für eine „gemeinsame, ganzheitliche und überregionale Planung“ ein, um die massiven Verkehrsprobleme zwischen Bruchsal, Bretten und Pforzheim zu lösen. Für die geplante Bruchsaler B35 Ortsumfahrung Ost fordern die Liberalen einen Tunnel. (Foto: FDP)</strong></span></p>
<p><strong>Bruchsal/Bretten. Die Freien Demokraten wollen die Verkehrsprobleme auf der Achse Bruchsal-Bretten-Pforzheim durch eine „gemeinsame, ganzheitliche und überregionale Planung“ lösen. „Es hat in den vergangenen Wochen keinen Sinn gemacht, dass viele Gemeinderäte an der B35/B294 unter Zeitdruck Stellungnahmen des nicht komplett durchdachten Bundesverkehrswegeplans abgeben mussten und dadurch selbst Widersprüche erzeugt haben“, sagte FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung bei einem Vor-Ort-Termin der Freien Demokraten in Bruchsal. So hätte eine Bruchsaler Alternativplanung der B35 zur notwendigen Entlastung von Heidelsheim und Helmsheim nicht die Bedürfnisse von Bretten beachtet.</strong></p>
<p>„Wir müssen das Kirchturmdenken in unserer Region komplett überwinden und eine gemeinsame Planung vorlegen, die alle Kommunen entlastet. Bruchsal und Bretten dürfen dabei nicht gegeneinander ausgespielt werden. Dazu gehört auch zu akzeptieren, dass sich zwischen Pforzheim und Bruchsal eine Hauptverkehrsachse des Straßenverkehrs in Baden-Württemberg befindet, die in Bretten durch weitere Straßenknoten noch massiv verstärkt wird“, sagte Jung weiter. Deshalb sei er über alle Planungen und Überlegungen „prinzipiell dankbar“, die sich mit der Lösung der noch ansteigenden Verkehrsprobleme durch die Zunahme des LKW-Verkehrs beschäftigten.<span id="more-190"></span></p>
<p>Bezüglich der geplanten B35 Ortsumfahrung Ost von Bruchsal halten die Freien Liberalen diese nur durch einen oder mehrere Tunnel für möglich. „In den vergangenen Tagen ist nach vielen Gesprächen immer deutlicher geworden, dass eine Tunnellösung die einzige Möglichkeit darstellt, um die Verkehrsbelastung langfristig zu lösen“, sagte der Bruchsaler FDP-Vorsitzende Prof. Dr. Jürgen Wacker. In der weiteren Planung müsse erreicht werden, dass alle an der bisherigen B35 liegenden Orte auch durch neue Lärmschutzmaßnahmen  entlastet würden. „Das ist eine nationale Aufgabe des Bundes, weil in unserer Region internationale Verkehrswege zusammenlaufen und bei jedem Autobahnunfall und Stau vor allem die LKWs sofort durch Bruchsal in Richtung Bretten und umgekehrt fahren. Ein Tunnel wäre deshalb die beste Möglichkeit, eine zukunftsfähige Lösung und einen Ausgleich zwischen Ökonomie und Ökologie herbeizuführen“, betonte Wacker.</p>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 12:57:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Freie Demokraten hörten sich in Karlsbad-Mutschelbach bei einem Vor-Ort-Termin den Lärm der ausgebauten Autobahn A8 an / Rund 700000 Euro müsste die Bundesregierung noch investieren FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung und der Karlsbader FDP-Vorsitzende Siegfried Heidel trafen sich in Mutschelbach mit dem Karlsbader Bürgermeister Jens Timm, Altbürgermeister Rudi Knodel und Reiner Wildenmann Vorsitzender der BiAM (Bürgerinitiative &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/185/" class="more-link"><span class="screen-reader-text"></span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Freie Demokraten hörten sich in Karlsbad-Mutschelbach bei einem Vor-Ort-Termin den Lärm der ausgebauten Autobahn A8 an / Rund 700000 Euro müsste die Bundesregierung noch investieren</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/06/Mutschelbach9k.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-186" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/06/Mutschelbach9k.jpg" alt="Mutschelbach9k" width="2080" height="1170" /></a>FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung und der Karlsbader FDP-Vorsitzende Siegfried Heidel trafen sich in Mutschelbach mit dem Karlsbader Bürgermeister Jens Timm, Altbürgermeister Rudi Knodel und Reiner Wildenmann Vorsitzender der BiAM (Bürgerinitiative für gerechten Autobahn-Neubau Mutschelbach) zu einem Vor-Ort-Termin. Dabei hörten sie sich die Lärmbelastung des durch die Autobahn geteilten Dorfes mit seinen knapp 1800 Einwohnern an. (Fotos: FDP)</strong></span></p>
<p><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/06/Mutschelbach8k.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-187" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/06/Mutschelbach8k.jpg" alt="Mutschelbach8k" width="640" height="360" /></a>Karlsbad-Mutschelbach. Zu einem Vor-Ort-Termin in Mutschelbach wegen der massiven Lärmbelastung durch die ausgebaute Autobahn A8 kam Anfang Juni 2016 FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung in das durch die Autobahn A8 seit den 1930er-Jahren geteilte 1800-Einwohner-Dorf. Daran nahmen unter anderem auch der Karlsbader Bürgermeister Jens Timm, Altbürgermeister Rudi Knodel (beide Freie Wähler), Reiner Wildenmann Vorsitzender der BiAM (Bürgerinitiative für gerechten Autobahn-Neubau Mutschelbach) und der Ortsvorsitzende der Freien Demokraten Siegfried Heidel teil.</p>
<p><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/06/Mutschelbach10k.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-188" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/06/Mutschelbach10k.jpg" alt="Mutschelbach10k" width="2080" height="1170" /></a>Christian Jung wollte sich als Mitglied in der Versammlung des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein, wo er sich schwerpunktmäßig mit der Verkehrs- und Infrastrukturpolitik beschäftigt, ein persönliches  Bild von der Lärmbelastung machen. Schnell wurde deutlich, dass der nach den Ausbaumaßnahmen je nach Windrichtung massive und für einen Teil der Bevölkerung völlig ungewohnte Lärm durch fehlenden Lärmschutz auf der neuen Autobahnbrücke bei Mutschelbach verursacht wird, der direkt in den Ort abstrahlt.<span id="more-185"></span></p>
<p>„Die Lärmbelastung in Mutschelbach muss sofort deutlich verringert werden!“, sagte Christian Jung, der selbst mit einem einfachen Messgerät Werte von über 60 Dezibel am Rand der Ortschaft messen konnte und den Zustand als „Planungsfehler“ bezeichnete. Es müsse vor allem im Bundesverkehrsministerium nach einigen Vor-Ort-Besuchen wie von Verkehrsstaatssekretär und Bundestagsabgeordneten Norbert Barthle (CDU) und der heutigen baden-württembergischen Finanzstaatssekretärin Gisela Splett (Grüne) eine politische Lösung für Mutschelbach gefunden werden.</p>
<p>„Die Menschen mit Lärmmessungen oder Hoffnungen auf neue Lärmgrenzwerte zu vertrösten, bringt niemanden weiter. Es kann nicht sein, dass trotz großer gebauter Lärmschutzmaßnahmen an der für über 150 Millionen Euro ausgebauten A8-Teilstecke auf der Brücke keine Lärmschutzwand eingebaut wird, die noch etwa 700000 Euro kosten würde“, sagte Jung. Denn der „Autobahn-Klangteppich“ sei 24 Stunden am Tag vorhanden und werde sich in den kommenden Jahren wegen der prognostizierten Verkehrszunahme noch intensivieren.</p>
<p>Die für die Bevölkerung notwendige Lärmschutzmaßnahme müsse deshalb auch wegen des überschaubaren Betrages von rund 700000 Euro sofort über einen Nachtrag zur Verfügung gestellt werden. Der Bevölkerung sei in diesem Zusammenhang nicht zu vermitteln, dass wenige hundert Meter neben der nicht vorhandenen Lärmschutzwand eine Wildtierbrücke für mehrere Millionen Euro entstehe. Die Freien Demokraten werden sich dem Thema weiter annehmen. Am 1. Juli 2016 ist deshalb ein weiterer Vor-Ort-Besuch mit dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzende der FDP/DVP-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, Jochen Haußmann MdL, geplant. Haußmann ist auch verkehrspolitischer Sprecher der Freien Demokraten.</p>
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		<title>Güterzugplanung in der Region Karlsruhe: Altstrecken mit massivem Lärmschutz optimieren!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 20:10:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Tagen haben sich die Freien Demokraten bei einer Exkursion und zwei Infoveranstaltungen in Stutensee und Weingarten/Baden intensiv mit dem Thema „Güterzugverkehr in der Region Karlsruhe“ auseinandergesetzt. Daran haben auch die FDP-Regionalräte Manfred Will, Thomas Hock und Christian Jung teilgenommen. In zwei Vorträgen und vor Ort arbeitete Christian Jung jeweils heraus, dass eine &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/gueterzugplanung-in-der-region-karlsruhe-altstrecken-mit-massivem-laermschutz-optimieren/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Güterzugplanung in der Region Karlsruhe: Altstrecken mit massivem Lärmschutz optimieren!</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #0000ff;"><strong><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/06/FDP-Bahnhof-Graben-Neudorf-3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-183" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/06/FDP-Bahnhof-Graben-Neudorf-3.jpg" alt="FDP Bahnhof Graben-Neudorf 3" width="1911" height="1274" /></a>In den vergangenen Tagen haben sich die Freien Demokraten bei einer Exkursion und zwei Infoveranstaltungen in Stutensee und Weingarten/Baden intensiv mit dem Thema „Güterzugverkehr in der Region Karlsruhe“ auseinandergesetzt. Daran haben auch die FDP-Regionalräte Manfred Will, Thomas Hock und Christian Jung teilgenommen.</strong></span></p>
<p>In zwei Vorträgen und vor Ort arbeitete Christian Jung jeweils heraus, dass eine Neubaustrecke zwischen Graben-Neudorf und Karlsruhe frühestens in 30-35 Jahren in Betrieb gehen würde. Der prognostizierte Zuwachs an Güterzüge in der Region Karlsruhe von mindestens 100 Prozent mit 400 Zügen pro Tag (ohne ICE/IC und Regionalverkehr) wird deshalb über die Altstrecken abgewickelt werden. Bei 86400 Sekunden (1 Tag) : 400 x 2 sind das alle 432 Sekunden nach Süden oder Norden ein Güterzug (ohne ICE etc.).<span id="more-182"></span><span id="more-958"></span></p>
<p>Dies bedeutet, dass die Altstrecken schon jetzt rund um die Uhr genutzt werden! Diese sind Graben-Neudorf – Stutensee – Karlsruhe und Graben-Neudorf – Bruchsal (weiter nach Stuttgart oder) – Untergrombach – Weingarten – Karlsruhe.</p>
<p>Wir fordern deshalb einen massiven Ausbau des Lärmschutzes an den Altstrecken, Investitionen in Gleise und Waggon-Unterbau/Bremsen sowie den Neubau von Überholgleisen wie zwischen Weingarten und Durlach. Anbei einige Fotos von der Begehung und Infoveranstaltung in Stutensee. (Foto: KM)</p>
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		<title>Freie Demokraten fordern Bürgerbeirat „Lärmschutz“ beim Ausbau der Güterzugstrecken</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2016 10:22:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Freien Demokraten im Landkreis Karlsruhe und der Region fordern, dass für den geplanten Ausbau der Güterzugstrecken in Nordbaden zur massiven Verbesserung des Lärmschutzes ein Bürger-Projektbeirat „Lärmschutz“ wie in Südbaden eingerichtet wird. Dies war eine der Botschaften eines Treffens mit FDP-Bezirksvorsitzenden und Verkehrsexperten Stefan Tritschler in Bruchsal Anfang März 2016. An diesem nahmen auch FDP-Landtagskandidat &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/freie-demokraten-fordern-buergerbeirat-laermschutz-beim-ausbau-der-gueterzugstrecken/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Freie Demokraten fordern Bürgerbeirat „Lärmschutz“ beim Ausbau der Güterzugstrecken</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/03/Media5.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-173" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/03/Media5-1024x1024.jpg" alt="Media5" width="604" height="604" /></a>Die Freien Demokraten im Landkreis Karlsruhe und der Region fordern, dass für den geplanten Ausbau der Güterzugstrecken in Nordbaden zur massiven Verbesserung des Lärmschutzes ein Bürger-Projektbeirat „Lärmschutz“ wie in Südbaden eingerichtet wird. Dies war eine der Botschaften eines Treffens mit FDP-Bezirksvorsitzenden und Verkehrsexperten Stefan Tritschler in Bruchsal Anfang März 2016. An diesem nahmen auch FDP-Landtagskandidat Prof. Dr. Jürgen Wacker und Zweitkandidat Dr. Christian Jung teil.</strong></p>
<p>„Für den gesamten Landkreis Karlsruhe und unsere Region wird der Ausbau der Güterzugstrecken in den kommenden Jahren eine der wichtigsten Planungsaufgaben werden. Wir müssen uns schon jetzt intensiv mit dem Lärmschutz beschäftigen und diesen einfordern, da sonst der zunehmende Verkehr über bisherige Strecken geführt wird. In allen an den Bahnstrecken gelegenen Kommunen im Landkreis Karlsruhe ist schon jetzt die nächtliche Lärmbelastung teilweise unerträglich. Deshalb muss es einen sinnvollen Ausgleich geben, da wir den Güterzugverkehr prinzipiell unterstützen“, sagte Christian Jung, der sich im Regionalverband Mittlerer Oberrhein für die dortige FDP/GfK-Fraktion um verkehrsplanerische Fragen rund um die Zunahme des Güterzugverkehrs kümmert.</p>
<p>Jürgen Wacker mahnte bei dem Vor-Ort-Termin erneut ein neues Sicherheitskonzept für und rund um den Bruchsaler Bahnhof an. Vor allem junge Frauen berichteten ihm immer wieder von schwierigen Situationen und daraus entstehenden Ängsten, die man ernst nehmen müsse. Stefan Tritschler sah im Bruchsaler Busbahnhof zudem „Handlungs- und Optimierungsbedarf“. Das Areal sei in der jetzigen Form nicht mehr zeitgemäß und keine gute Visitenkarten für Bruchsal. #lärmschutz #güterzüge #bruchsal #ettlingen #bretten #karlsruhe</p>
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		<title>Pfinztal-Berghausen: Freie Demokraten FDP fordern Umgehungsstraße</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 09:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[fdpfraktionrvmo]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor-Ort-Termin der FDP in Pfinztal-Berghausen: „LKW-Fahrverbot für Mautumgeher ist ein Tropfen auf den heißen Stein“ Freie Demokraten fordern vielmehr zügige Umsetzung der Umgehungsstraßen-Planung Deutliche Worte von der FDP: Pfinztal braucht so rasch wie möglich eine Ortsumfahrung. Das erlassene LKW-Fahrverbot und die Tempo 30-Zone bringt auch am Wochenende „nichts“. Die Lärmbelastung liegt deutlich über den Grenzwerten. &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/pfinztal-berghausen-freie-demokraten-fdp-fordern-umgehungsstrasse/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Pfinztal-Berghausen: Freie Demokraten FDP fordern Umgehungsstraße</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor-Ort-Termin der FDP in Pfinztal-Berghausen:<br />
<strong>„LKW-Fahrverbot für Mautumgeher ist ein Tropfen auf den heißen Stein“</strong><br />
Freie Demokraten fordern vielmehr zügige Umsetzung der Umgehungsstraßen-Planung</p>
<blockquote><p><strong>Deutliche Worte von der FDP: Pfinztal braucht so rasch wie möglich eine Ortsumfahrung. Das erlassene LKW-Fahrverbot und die Tempo 30-Zone bringt auch am Wochenende „nichts“. Die Lärmbelastung liegt deutlich über den Grenzwerten.</strong></p></blockquote>
<p><a href="http://fdp-karlsruhe-land.de/wp-content/uploads/2015/07/Pfinztal4k.jpg"><img class=" size-medium wp-image-290 alignleft" src="http://fdp-karlsruhe-land.de/wp-content/uploads/2015/07/Pfinztal4k-300x184.jpg" alt="Pfinztal4k" width="300" height="184" /></a><strong>Die regionalen FDP-Politiker Manfred Will, Carolin Holzmüller und Werner Schön (v.l.) setzen sich „ohne Wenn und Aber“ für eine Umgehungsstraße für Pfinztal ein. Bei einem Ortstermin in Berghausen wurde deutlich, dass das LKW-Fahrverbot für Mautumgeher nicht beachtet wird und somit fragwürdig ist. (Fotos: Jung)</strong></p>
<p>Landkreis Karlsruhe/Pfinztal-Berghausen. Zu einem Vor-Ort-Termin in Berghausen kamen Anfang Juli 2015 an einem Samstag an der Ecke B10/B293 vor dem Gasthaus „Laub“ Vertreter der Freien Demokraten zusammen. Thema war das gerade von der grünen Verkehrsstaatssekretärin Gisela Splett öffentlichkeitswirksam ausgerufene LKW-Fahrverbot für Mautumgeher in der Gemeinde Pfinztal und die Auswirkungen dieser Maßnahme auf die Bevölkerung.</p>
<p><strong><a href="http://fdp-karlsruhe-land.de/wp-content/uploads/2015/07/Pfinztal8k.jpg"><img class=" size-medium wp-image-291 alignright" src="http://fdp-karlsruhe-land.de/wp-content/uploads/2015/07/Pfinztal8k-300x199.jpg" alt="Pfinztal8k" width="300" height="199" /></a>LKW-Fahrverbot bringt nichts</strong></p>
<p>Zuerst maß FDP-Landtagskandidatin Carolin Holzmüller (Wahlkreis Bretten) mit einem mobilen Gerät bei ruhendem Verkehr den Lärmpegel an der Kreuzung, der bei durchschnittlich 66 Dezibel lag. Mit dabei war auch Kreisrat Werner Schön (Walzbachtal), der FDP-Fraktionsvorsitzende im Regionalverband Manfred Will (Eggenstein-Leopoldshafen) und Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung (Bruchsal). Innerhalb von 20 Minuten zählten die FDP-Politiker dann 15 große LKW, die die Kreuzung überquerten und von denen sehr viele mutmaßliche Mautumgeher waren, was man an den Kennzeichen erkennen konnte. Das Fahrverbot interessierte offenbar nicht, zumal es an diesem Tag nicht kontrolliert wurde.<span id="more-158"></span></p>
<p><strong>Lärmgeplagte Anwohner müssen entlastet werden</strong></p>
<p>Deshalb fand Carolin Holzmüller deutliche Worte: „In Pfinztal sowie allen Nachbargemeinden sind sämtliche Maßnahmen zu begrüßen, welche die lärmgeplagten Anwohner entlasten. In welchem Umfang das Lkw-Fahrverbot greift, wird im Wesentlichen von den Kontrollen abhängen. Ob die Polizei vor Ort personell hierzu in der Lage ist, darf bezweifelt werden“, sagte die FDP-Landtagskandidatin. Ungeachtet dieser Frage bleibe aber das Grundproblem bestehen. „In der Ortsmitte von Berghausen treffen zwei stark befahrene Bundesstraßen zusammen. Ein gefahrloses Überqueren der Fahrbahnen oder das Einfädeln von Pkw aus Seitenstraßen ist selbst an einem frühen Samstag-Vormittag ohne Berufsverkehr nicht möglich“, ergänzte Manfred Will.</p>
<p><a href="http://fdp-karlsruhe-land.de/wp-content/uploads/2015/07/Pfinztal5k.jpg"><img class=" size-medium wp-image-292 alignright" src="http://fdp-karlsruhe-land.de/wp-content/uploads/2015/07/Pfinztal5k-234x300.jpg" alt="Pfinztal5k" width="234" height="300" /></a>Am schlimmsten trifft es nach Meinung der Freien Demokraten aber die Anwohner. Nach der TA Lärm müssen sie außerhalb  von Gebäuden tagsüber 60 und nachts 45 dB ertragen. Auch bei reduziertem LKW-Verkehr wird dieser Wert in Potenzen überschritten, die tatsächlichen Werte liegen wie veröffentlicht am Tag bei 70 Dezibel und in den Nachtstunden bei 60 Dezibel. „In Deutschland wird zwischenzeitlich jede seltene Tierart geschützt. Für die Bürger in Pfinztal sollen diese gesetzlichen Vorgaben offensichtlich aber keine Gültigkeit haben. Einziger Trost: Ein Windrad dürfte an dieser Stelle nicht gebaut werden. Trotz eines vielfach niedrigeren Lärmpegels könnte dies erst in etwa 1000 Meter Entfernung von dieser Stelle aus entstehen“, betonte Kreisrat Werner Schön.</p>
<p><strong>Umgehungsstraße planen und umsetzen!</strong></p>
<p>Das LKW-Fahrverbot weckt nach Ansicht der FDP bei den Betroffenen in Pfinztal  und den Nachbargemeinden die berechtigten Befürchtungen, dass die grün-rote Landesregierung und die aus Karlsruhe stammende Staatsekretärin Gisela Splett (Grüne) mit dieser Maßnahme ein anderes Ziel verfolge. „Die Bürger mit Sofortmaßnahme wie Zone 30 oder LKW-Verbot besänftigen, damit nicht auffällt, dass man das eigentliche Ziel der Ortsumgehung nicht mit dem notwendigen Nachdruck weiter verfolgt.  Dies haben die Bürgerinnen und Bürger von Pfinztal nicht verdient“, sagte Carolin Holzmüller abschließend. Seit Jahrzehnten lebten die Menschen in diesen unzumutbaren gesetzwidrigen Verhältnissen. Es sei an der Zeit, dass die Verantwortlichen in Bund und Land mit dem Bürgerschutz in Pfinztal ernst machten. Keine der bisherigen Maßnahmen befreie Pfinztal von dem Übel des Durchgangsverkehrs. <strong>Die FDP fordere deshalb umgehend alle notwendigen Schritte weiter zu verfolgen bzw. einzuleiten, „an deren Ende eine Ortsumfahrung von Pfinztal steht“.</strong></p>
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		<title>Regionalexpress-Streichung: Freie Demokraten fordern Transparenz bei Fahrgastzählung</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2015 10:06:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung (Bruchsal) fordert vom baden-württembergischen Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) eine transparente Offenlegung der jüngsten Fahrgastzählungen im Regionalexpress Heidelberg-Stuttgart. Die Freien Demokraten in der Region setzen sich seit über einem Jahr für die Rettung des RE ein. (Foto: FDP) Bruchsal (PM). „Ich fordere Sie auf, endlich Klarheit und Transparenz bei den erhobenen Daten &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/regionalexpress-streichung-freie-demokraten-fordern-transparenz-bei-fahrgastzaehlung/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Regionalexpress-Streichung: Freie Demokraten fordern Transparenz bei Fahrgastzählung</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/06/Balingen8.jpg"><img class=" size-medium wp-image-154 alignleft" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/06/Balingen8-209x300.jpg" alt="Balingen8" width="209" height="300" /></a>FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung (Bruchsal) fordert vom baden-württembergischen Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) eine transparente Offenlegung der jüngsten Fahrgastzählungen im Regionalexpress Heidelberg-Stuttgart. Die Freien Demokraten in der Region setzen sich seit über einem Jahr für die Rettung des RE ein. (Foto: FDP)</strong></p>
<p>Bruchsal (PM). „Ich fordere Sie auf, endlich Klarheit und Transparenz bei den erhobenen Daten der Fahrgastzählungen im Regionalexpress Heidelberg-Stuttgart zu schaffen“, schreibt FDP-Regionalversammlungsmitglied und Kreisvorstandsmitglied Dr. Christian Jung (Bruchsal) in einem Brief an den baden-württembergischen Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne). Am 18. Juni 2015 sei ganztägig im Regionalexpress eine Studentengruppe im Auftrag der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg unterwegs gewesen, habe die Fahrgäste gezählt und über ihr Fahrverhalten befragt.<span id="more-151"></span></p>
<p>„Die RE-Züge sind zurzeit auch zu den Randzeiten sehr gut besetzt, obwohl der Regionalexpress wegen Bauarbeiten gerade nur nach Bietigheim-Bissingen fährt. Sie und Ihr Ministerium behaupten seit Monaten, dass der Regionalexpress nicht ausgelastet sei“, schreibt Jung weiter. Dies kann der FDP-Politiker genauso wie viele andere Pendler nicht bestätigen, da die Züge nicht nur in den Stoßzeiten gut ausgelastet und Erhebungen möglicherweise zu Ferienzeiten gemacht worden seien. Deshalb sei es auch wichtig zu erfahren, mit welcher empirischen Systematik die Befragungen abliefen und wie viele Fahrgastzähler genau unterwegs seien.</p>
<p>„Genaue Zahlen konnten Sie bisher nicht vorlegen, was ich unprofessionell finde, da von der Zugstreichung viele Pendler betroffen wären und vor allem im Landkreis Karlsruhe dadurch die Lebensqualität von unzähligen Familien betroffen wäre, wenn Vater und Mutter wegen Ihrer Zugstreichungspläne früher aufstehen müssen und später nach Hause kommen. Bisher wurden unsere Argumente auch nicht gehört, was ich von Grünen-Politikern in dieser Weise nicht erwartet hätte.“ Der Regionalexpress Heidelberg-Stuttgart hält im Landkreis Karlsruhe in Bad Schönborn/Kronau, Bruchsal und Bretten. Er verbindet schnell und direkt mit der Rhein-Neckar-Region und der Region Stuttgart und wird von vielen Pendlern auf Teilstrecken genutzt.</p>
<p><strong>Website: </strong><a href="http://www.fdp-karlsruhe-land.de"><strong>www.fdp-karlsruhe-land.de</strong></a><br />
<strong>Facebook: </strong><a href="http://www.facebook.com/fdpkarlsruheland"><strong>www.facebook.com/fdpkarlsruheland</strong></a></p>
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		<title>Beibehaltung Regionalexpress: Unterstützung für Kronau und Bad Schönborn</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2015 23:56:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Freie Demokraten unterstützen Resolution des Kronauer Gemeinderates zur Beibehaltung des Regionalexpress In einem Schreiben an den Kronauer Bürgermeister Jürgen Heß und die Mitglieder des Gemeinderates hat FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung auch im Namen der Freien Demokraten seine Unterstützung für die Beibehaltung der RE-Linie (Regionalexpress) Stuttgart-Heidelberg mit Halt in Bad Schönborn-Kronau zugesagt. (Foto: HZ) Landkreis Karlsruhe/Kronau. &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/beibehaltung-regionalexpress-unterstuetzung-fuer-kronau-und-bad-schoenborn/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Beibehaltung Regionalexpress: Unterstützung für Kronau und Bad Schönborn</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freie Demokraten unterstützen Resolution des Kronauer Gemeinderates zur Beibehaltung des Regionalexpress</strong></p>
<p><strong><a href="http://fdp-bruchsal.de/wp-content/uploads/2015/05/CJ-FB05-2015.jpg"><img class="  wp-image-109 alignleft" src="http://fdp-bruchsal.de/wp-content/uploads/2015/05/CJ-FB05-2015-213x300.jpg" alt="CJ-FB05-2015" width="139" height="196" /></a>In einem Schreiben an den Kronauer Bürgermeister Jürgen Heß und die Mitglieder des Gemeinderates hat FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung auch im Namen der Freien Demokraten seine Unterstützung für die Beibehaltung der RE-Linie (Regionalexpress) Stuttgart-Heidelberg mit Halt in Bad Schönborn-Kronau zugesagt. (Foto: HZ)</strong></p>
<p>Landkreis Karlsruhe/Kronau. Die Freien Demokraten FDP begrüßen und unterstützen die einstimmige Resolution des Gemeinderates von Kronau für die Beibehaltung der RE-Linie (Regionalexpress) Stuttgart-Heidelberg mit Halt in Bad Schönborn-Kronau. „Ich habe mich sehr über Ihre Resolution zum Erhalt des Regionalexpress (RE-Linie Stuttgart-Heidelberg) mit Halt in Ihrer Gemeinde gefreut. Die Freien Demokraten FDP im Landkreis Karlsruhe und in den Ortsverbänden Bretten und Bruchsal setzen sich seit über einem Jahr für die Beibehaltung des RE ein“, schrieb FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung (Bruchsal) in einem Brief an Bürgermeister Jürgen Heß und die Mitglieder des Gemeinderates.<span id="more-145"></span></p>
<p><a href="http://fdp-bruchsal.de/wp-content/uploads/2015/05/IMAG0845.jpg"><img class=" size-medium wp-image-110 alignleft" src="http://fdp-bruchsal.de/wp-content/uploads/2015/05/IMAG0845-300x180.jpg" alt="IMAG0845" width="300" height="180" /></a>Auch nach intensiver Auseinandersetzung mit den RE-Streichungsplänen des von den Grünen geführten baden-württembergischen Verkehrsministeriums versteht Christian Jung „weder inhaltlich noch intellektuell“, warum der Regionalexpress gestrichen werden soll. Außerdem würde das Ministerium keine Zahlen vorlegen, warum die Zugverbindung betriebswirtschaftlich unrentabel sei. „Die SPNV-Ausschreibung des Landes Baden-Württemberg muss nach der Landtagswahl 2016 ergänzt werden, damit der RE weiter in der bisherigen Form fahren kann. Dies ist durchaus möglich, zumal sich auch die Metropolregion Rhein-Neckar mit allen wichtigen politischen Institutionen geschlossen für die Beibehaltung des RE ausgesprochen hat“, betont Jung in seinem Schreiben. Im Landtagswahlkreis Bruchsal ist er der Zweitkandidat von Kreisrat Prof. Dr. Jürgen Wacker und beschäftigt sich in der FDP/GfK-Fraktion im Regionalverband schwerpunktmäßig mit Verkehrsthemen.</p>
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		<title>Freie Demokraten messen &#8222;Bahnlärm&#8220; am 27. Mai 2015</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2015 21:56:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Freie Demokraten messen &#8222;Bahnlärm&#8220; am 27. Mai 2015 (Mittwoch), 14.00 Uhr: Treffpunkt ist der untere Eingang zum Bruchsaler Schlossgarten an der Zollhallenstraße. In der Region Karlsruhe wird es in den kommenden Jahren nach verschiedenen Prognosen eine massive Zunahme des Güterbahnverkehrs geben. Die Freien Demokraten FDP begrüßen diese Entwicklung sehr, da die Bundesstraßen und Autobahnen auch &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/freie-demokraten-messen-bahnlaerm-am-27-mai-2015/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Freie Demokraten messen &#8222;Bahnlärm&#8220; am 27. Mai 2015</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freie Demokraten messen &#8222;Bahnlärm&#8220; am 27. Mai 2015 (Mittwoch), 14.00 Uhr: Treffpunkt ist der untere Eingang zum Bruchsaler Schlossgarten an der Zollhallenstraße.</strong></p>
<p><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/05/Bruchsal7k.jpg"><img class="  wp-image-140 aligncenter" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/05/Bruchsal7k.jpg" alt="Bruchsal7k" width="599" height="239" /></a><strong>In der Region Karlsruhe wird es in den kommenden Jahren nach verschiedenen Prognosen eine massive Zunahme des Güterbahnverkehrs geben.</strong></p>
<p><strong>Die Freien Demokraten FDP begrüßen diese Entwicklung sehr, da die Bundesstraßen und Autobahnen auch im Landkreis Karlsruhe immer mehr mit LKW verstopft sind. Bei eventuellen Ausbaumaßnahmen, aber auch ohne weitere Gleise für den Güterzugverkehr, ist es der FDP ein besonderes Anliegen, dass dem Lärmschutz für die Bevölkerung auch auf bisherigen Strecken ein besonderer Augenmerk zukommt.</strong><span id="more-139"></span></p>
<p>In Graben-Neudorf, Bruchsal und Bretten werden FDP-Mitglieder deshalb am 27. Mai 2015 verschiedene Lärmmessungen durchführen und dann an das Eisenbahn-Bundesamt weiterleiten. Die Behörde hat gerade die Bevölkerung dazu aufgerufen, sich zu ihrer persönlichen Lärmsituation zu äußern. Die Ergebnisse der Messungen werden dann von der FDP weitergegeben und für die zukünftigen Planungen wie im Regionalverband Mittlerer Oberrhein berücksichtigt. An der Messaktion nimmt deshalb auch das Bruchsaler FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung teil, der in der Regionalfraktion der Freien Demokraten/GfK für Verkehrsfragen zuständig ist.</p>
<p>Weitere Informationen: https://www.laermaktionsplanung-schiene.de/lapeba/de/home</p>
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		<title>„Geplante Streichung des Regionalexpress ist völlig unüberlegt“</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 19:44:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Freie Demokraten setzen sich weiterhin für den Erhalt der bisherigen RE-Linie über Bretten ein / Dr. Christian Jung: „Direkte und schnelle Zugverbindungen nach Bruchsal/Heidelberg und Mühlacker/Region Stuttgart müssen erhalten bleiben!“ FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung (Bildmitte) traf sich mit Mitgliedern einer Brettener Bürgerinitiative zum Erhalt des Regionalexpress auf der Fahrt von Bruchsal nach Bretten. Alle Teilnehmer &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/geplante-streichung-des-regionalexpress-ist-voellig-unueberlegt/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Geplante Streichung des Regionalexpress ist völlig unüberlegt“</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Freie Demokraten setzen sich weiterhin für den Erhalt der bisherigen RE-Linie über Bretten ein / Dr. Christian Jung: „Direkte und schnelle Zugverbindungen nach Bruchsal/Heidelberg und Mühlacker/Region Stuttgart müssen erhalten bleiben!“</p>
<p><em><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/03/kRE-Treffen1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-89" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/03/kRE-Treffen1.jpg" alt="kRE-Treffen1" width="986" height="653" /></a>FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung (Bildmitte) traf sich mit Mitgliedern einer Brettener Bürgerinitiative zum Erhalt des Regionalexpress auf der Fahrt von Bruchsal nach Bretten. Alle Teilnehmer zeigten dabei Unverständnis für die Planungen der grün-roten Landesregierung, die besonders für Pendler wichtige RE-Linie zu streichen. (Foto/Grafik: FDP)</em></p>
<p><strong>Bretten (pm) &#8211; Die Freien Demokraten in der Region und in Bretten kämpfen weiterhin für den Erhalt der bisherigen RE-Linie Stuttgart-Heidelberg (Regionalexpress) mit Halten in Bretten und Bruchsal, die eine direkte und schnelle Weiterfahrt nach Wiesloch-Walldorf und Heidelberg sowie in der Gegenrichtung nach Mühlacker und in die Region Stuttgart auch nach 2018 ermöglicht.</strong> „Es gibt kein vernünftiges Argument, weshalb die RE-Linie oder ein ähnliches Angebot gestrichen werden soll“, sagte FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung bei einem Treffen Mitte März 2015 mit in Heidelberg arbeitenden und in Bretten wohnenden Berufspendlern im Regionalexpress auf der Fahrt von Bruchsal nach Bretten. Jung ist in der FDP-Fraktion für den Regionalverband Mittlerer Oberrhein (Region Karlsruhe) zuständig für Bahnfragen. Die Pendler haben sich mittlerweile in einer Bürgerinitiative zusammengeschlossen.<span id="more-100"></span></p>
<p>„Aus den Planungen zu den zukünftigen Expresslinien des grün geführten Verkehrsministeriums von Baden-Württemberg geht eindeutig hervor, dass es zwischen Mühlacker-Bretten-Bruchsal ab 2018 keine direkte und schnelle Linie mit Anschluss mehr geben soll“, sagte Jung. Interessant sei in diesem Zusammenhang, dass immer wieder argumentiert werde, dass es zwischen Stuttgart und Karlsruhe deutliche Verbesserungen durch einen 30-Minuten-Takt geben werde. „Dies stimmt. Es stellt sich aber die Frage, warum die traditionelle Westbahn-Verbindung nicht gestärkt wird und der bisherige Regionalexpress nicht einfach weiterfährt. Denn besonders zu den Pendlerzeiten ist der Regionalexpress in alle Richtungen gut gefüllt. Der einzige Bereich in den Zügen, wo niemand sitzt, ist die 1. Klasse, die deutlich reduziert werden kann“, sagte Christian Jung weiter.</p>
<p><strong>Durch das „Flügelzugbildungs“-Konzept der geplanten Metropolexpress-Züge, die nur noch bis Bruchsal fahren sollen, sei es durchaus möglich, die Züge im Berufsverkehr auch in Richtung Wiesloch/Walldorf und Heidelberg weiterfahren zu lassen. Noch am 17. März 2014 habe das baden-württembergische Verkehrsministerium auf eine Anfrage des FDP-Fraktionsvorsitzenden Dr. Hans-Ulrich Rülke geantwortet: „Im Zusammenhang mit der geplanten Ausschreibung des sogenannten Netzes 1 ist vorgesehen, stündlich einen RegionalExpress (RE) von Stuttgart über Ludwigsburg–Bietigheim nach Karlsruhe einzusetzen, von dem alle zwei Stunden in Mühlacker ein Zugteil nach Bretten-Bruchsal-Heidelberg geführt werden soll (Flügelung).“ (17. März 2014, Aktenzeichen Nr. 3-3822.5/1599, Landtagsdrucksache 15/4826) Bis Herbst 2014 habe das Ministerium dann die Ausschreibungs-Planungen geändert und die Strecke zwischen Bruchsal und Heidelberg gestrichen, was die Probleme verursache.</strong></p>
<p>Da die grün-rote Landesregierung und die Abgeordneten der Grünen und der SPD die Gründung einer „Landesanstalt für Schienenfahrzeuge“ beschlossen haben, die für bis zu 3,4 Milliarden Euro über Kredite Züge und Lokomotiven neu beschaffen und nach den Neuausschreibungen der Strecken das Zugmaterial vermieten soll, „stellt sich die Frage, warum eine funktionierende und seit Jahrzehnten erfolgreiche und etablierte Zugverbindung geopfert werden soll. Besonders die Grünen zeigen hierbei, dass sie ihren selbstgesteckten Zielen nicht gerecht werden“, betonte Jung. Schließlich bestelle und plane das Land den Schienen-Personennahverkehr (SPNV), eine Umplanung sei jederzeit möglich.</p>
<p>Roger Lauw von der Bürgerinitiative zum Erhalt der RE-Linie sagte, dass für die Berufspendler die Streichung der Bahnverbindung mit Halt in Bretten sehr problematisch sei. „Die Züge mit meist vier Doppelstockwagen reichen zu den Stoßzeiten oft nicht aus. Viele von uns sind wegen des Regionalexpress nach Bretten gezogen oder sind mit unseren Familien hier geblieben“, sagte Lauw. Viele Berufsbiographien seien direkt auf diese Verbindung zurückzuführen, auch für zahlreiche Studierende sei der schnelle und günstige Regionalexpress sehr wichtig. Für ihn ist es nicht akzeptabel, dass es nach Bruchsal ab 2018 nur noch eine langsame „Metropolexpress“-Linie mit Halt an jedem Bahnhof geben soll. Auch für die Bruchsaler Bevölkerung würden sich dadurch erhebliche Nachteile ergeben, da es in Richtung Bretten/Mühlacker keine schnelle Verbindung mehr gebe.</p>
<p>„Wenn der Zug nur wenige Minuten zu spät ist, bekommen wir nicht den Anschluss. Wir wissen aus jahrelanger Erfahrung, warum eine direkte Verbindung so wichtig ist. Viele von uns werden dann eher mit dem Auto fahren oder Fahrgemeinschaften bilden, was wir besonders aus ökologischen Gründen eigentlich ablehnen, da wir gerne mit der Bahn fahren“, betonte der engagierte Pendler. Durch die aktuellen Planungen würden die Menschen wegen des Umstiegs und der langsameren Züge viel Zeit verlieren und unter Umständen abends nicht mehr nach Hause kommen. „Wir bevorzugen eine zuverlässige Planung. Sonst fahren wir Auto.“</p>
<p><strong>Lauw berichtete, dass er die Argumente auch persönlich der grünen Verkehrs-Staatssekretärin Gisela Splett aus Karlsruhe habe vortragen wollen. „Bisher haben wir auf unseren Brief, den wir vor einigen Wochen verschickt haben, keine Antwort bekommen“, äußerte Lauw. Eine Brettener Pendlerin, die in Bruchsal arbeitet und nach Möglichkeit nur mit dem Regionalexpress fährt, ergänzte, dass der Brettener Hauptbahnhof immer noch nicht barrierefrei gebaut sei, was sich immer wieder als Problem herausstelle und auch zu Verspätungen führe, wenn Menschen mit Handicap umsteigen wollten. Rund um den Bruchsaler Bahnhof würden gerade durch die dortige Bahnstadt viele neue Wohnungen entstehen. „Ein Grund mehr, den RE nicht zu streichen!“, sagte die Pendlerin.</strong></p>
<p><strong>Die Freien Demokraten und die in der Bürgerinitiative zusammengeschlossenen Menschen hoffen nun auch auf den Einfluss der Metropolregion Rhein-Neckar. In der dortigen Regionalversammlung hatten sich alle Parteien sowie weitere Institutionen wie die IHK, der Verkehrsverbund Rhein-Neckar, die Stadt Heidelberg und der Rhein-Neckar-Kreis gegen die Streichung der RE-Linie ausgesprochen.</strong></p>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 14:30:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Danke für 46 Unterstützer in 36 Stunden! Die Facebook-Site der Fraktion der Freien Demokraten FDP im Regionalverband Mittlerer Oberrhein (Region Karlsruhe) hat jetzt auch eine eigene FB-URL: https://www.facebook.com/fdpregionkarlsruhe]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/03/Logo-FDP-Neu1.png"><img class=" size-full wp-image-21 alignleft" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/03/Logo-FDP-Neu1.png" alt="Logo FDP Neu" width="254" height="71" /></a>Danke für 46 Unterstützer in 36 Stunden! Die Facebook-Site der Fraktion der Freien Demokraten FDP im Regionalverband Mittlerer Oberrhein (Region Karlsruhe) hat jetzt auch eine eigene FB-URL:<br />
<a href="https://www.facebook.com/fdpregionkarlsruhe"><strong>https://www.facebook.com/fdpregionkarlsruhe</strong></a></p>
<p><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/03/FB03032015.jpg"><img class=" size-medium wp-image-63 alignleft" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/03/FB03032015-300x101.jpg" alt="FB03032015" width="300" height="101" /></a></p>
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