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	<title>Fraktion der Freien Demokraten &#187; Jochen Haußmann</title>
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	<description>FDP (Zählgemeinschaft mit der GfK - Gemeinsam für Karlsruhe) im Regionalverband Mittlerer Oberrhein (Region Karlsruhe)</description>
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		<title>Angebotsreduzierung im Schienennahverkehr zwischen Heidelberg und Stuttgart nicht hinnehmbar</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 23:14:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Stuttgart, 22. April 2015 Pressemitteilung der FDP/DVP-Landtagsfraktion Zu Verkehrsministerium: Neuordnung des Schienennahverkehrs zwischen Stuttgart, Karlsruhe und Heidelberg Haußmann: Angebotsreduzierung im Schienennahverkehr zwischen Heidelberg und Stuttgart nicht hinnehmbar Landesregierung setzt sich über Koalitionsvertrag gleich zweimal hinweg Zur Meldung des Verkehrsministeriums, wonach es mit der Neuordnung der SPNV-Leistungen im Dreieck Stuttgart, Karlsruhe und Heidelberg zu einem Wegfall &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/angebotsreduzierung-im-schienennahverkehr-zwischen-heidelberg-und-stuttgart-nicht-hinnehmbar/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Angebotsreduzierung im Schienennahverkehr zwischen Heidelberg und Stuttgart nicht hinnehmbar</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/04/Haussmann_hoch1.jpg"><img class="  wp-image-122 alignleft" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/04/Haussmann_hoch1-682x1024.jpg" alt="Haussmann_hoch1" width="158" height="237" /></a>Stuttgart, 22. April 2015<br />
Pressemitteilung der FDP/DVP-Landtagsfraktion<br />
<em>Zu Verkehrsministerium: Neuordnung des Schienennahverkehrs zwischen Stuttgart, Karlsruhe und Heidelberg</em></p>
<p><strong>Haußmann: Angebotsreduzierung im Schienennahverkehr zwischen Heidelberg und Stuttgart nicht hinnehmbar</strong></p>
<p>Landesregierung setzt sich über Koalitionsvertrag gleich zweimal hinweg</p>
<p>Zur Meldung des Verkehrsministeriums, wonach es mit der Neuordnung der SPNV-Leistungen im Dreieck Stuttgart, Karlsruhe und Heidelberg zu einem Wegfall der bisher durchgehenden Regionalexpress-Verbindung von Heidelberg nach Stuttgart komme, sagte der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, <strong>Jochen Haußmann</strong>:</p>
<p>Mit der geplanten Streichung des Regionalexpress von Heidelberg nach Stuttgart setzt sich der Verkehrsminister gleich doppelt über den Koalitionsvertrags hinweg. Zum einen hieß es dort: ‚Wir werden das Angebot des Schienen-Personen-Nahverkehr (SPNV) in Quantität (Zahl der Züge und Platzangebot) sowie Qualität (umfassende Standards) spürbar verbessern‘. Hierzu passt wohl kaum, wenn auf so einer wichtigen Relation ein Angebot gestrichen wird. Zum anderen hat diese Landesregierung den Anspruch einer Politik des Gehört-werdens formuliert. Nach meinen Informationen fanden die Gespräche mit den beteiligten Städten und Gemeinden an der Strecke und mit Bürgerinitiativen aber erst statt, als die Würfel bereits gefallen waren.</p>
<p><a href="http://fdp-karlsruhe-land.de/wp-content/uploads/2015/03/kRE-Treffen1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-86" src="http://fdp-karlsruhe-land.de/wp-content/uploads/2015/03/kRE-Treffen1-300x199.jpg" alt="kRE-Treffen1" width="194" height="129" /></a></p>
<blockquote><p><strong><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/geplante-streichung-des-regionalexpress-ist-voellig-unueberlegt/">Vor-Ort-Termin der Freien Demokraten (März 2015) in Bretten gegen die Streichung der RE-Linie Stuttgart-Heidelberg mit Halt in Bretten und Bruchsal (Link zum Bericht).</a></strong></p></blockquote>
<p><span id="more-120"></span></p>
<p>Der Termin im Ministerium am 21. April 2015, bei dem ich zugegen war, war von einem Klima der Abwehr von Argumenten und dem Beharren auf der eigenen Position gekennzeichnet. Es wurden Ergebnisse verkündet, statt im Vorfeld die Betroffenen zu Beteiligten zu machen. So etwas nenne ich Alibi-Veranstaltung. Die Vertreterinnen und Vertretern der betroffenen Regionen haben die Probleme der Angebotsausdünnung klar benannt und Alternativvorschläge unterbreitet. Man glaubt wohl im Ministerium, man hätte den Stein der Weisen gefunden.</p>
<p>Dieses Gesamtbild der Verkehrspolitik, das durch solche Mosaiksteine entsteht, ist das Gegenteil von verantwortlichem Handeln und lässt Baden-Württemberg weit hinter seine Möglichkeiten zurückfallen. Es ist auch bemerkenswert, dass zwei grüne Landtagsabgeordnete, Ministerin Theresia Bauer und Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr, die geplante Streichung ebenfalls kritisieren und die Nachteile umfassend darstellen. Aber auch das interessiert den grünen Verkehrsminister nicht.</p>
<p>Die Menschen entlang der Strecke brauchen weiterhin eine gute Verkehrsverbindung. Die Fokussierung an die Anbindung der Landeshauptstadt geht dabei fehl, da viele Menschen nur Teilstücke dieser Relation nutzen und auf eine gute und verlässliche Verbindung angewiesen sind. Ich fordere Verkehrsminister Hermann auf, nach konstruktiven Lösungen zu suchen.</p>
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