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	<title>Fraktion der Freien Demokraten &#187; Manfred Will</title>
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	<description>FDP (Zählgemeinschaft mit der GfK - Gemeinsam für Karlsruhe) im Regionalverband Mittlerer Oberrhein (Region Karlsruhe)</description>
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		<title>Karlsruher Grüne sollen Blockadehaltung zur 2. Rheinbrücke beenden</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2016 21:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[fdpfraktionrvmo]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freie Demokraten im Regionalverband Mittlerer Oberrhein fordern: Karlsruher Grüne sollen Blockadehaltung zur 2. Rheinbrücke beenden Mehr Mitarbeiter und Ingenieursleistungen für baden-württembergische Straßenbauverwaltung notwendig Karlsruhe/Ettlingen. „Die Karlsruher Grünen müssen vernünftig werden und ihre Blockadehaltung gegen die 2. Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth endlich aufgeben“, sagte Manfred Will, Fraktionsvorsitzender der Freien Demokraten FDP/GfK im Regionalverband Mittlerer Oberrhein, &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/karlsruher-gruene-sollen-blockadehaltung-zur-2-rheinbruecke-beenden/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Karlsruher Grüne sollen Blockadehaltung zur 2. Rheinbrücke beenden</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Freie Demokraten im Regionalverband Mittlerer Oberrhein fordern:<br />
Karlsruher Grüne sollen Blockadehaltung zur 2. Rheinbrücke beenden<br />
Mehr Mitarbeiter und Ingenieursleistungen für baden-württembergische Straßenbauverwaltung notwendig</strong></span></p>
<p><strong><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/08/Brücke1k.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-201" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/08/Brücke1k.jpg" alt="Brücke1k" width="1249" height="250" /></a>Karlsruhe/Ettlingen. „Die Karlsruher Grünen müssen vernünftig werden und ihre Blockadehaltung gegen die 2. Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth endlich aufgeben“, sagte Manfred Will, Fraktionsvorsitzender der Freien Demokraten FDP/GfK im Regionalverband Mittlerer Oberrhein, zum öffentlichen Streit der Grünen zur „für die FDP mehr als notwendigen 2. Rheinbrücke“. In einer wirtschaftlich starken und auch in der Bevölkerungszahl wachsenden Region brauche man einfach eine moderne Verkehrsinfrastruktur. „Das tägliche Verkehrselend in und rund um Karlsruhe muss beendet werden. Dazu benötigen wir dringend die 2. Rheinbrücke mit Anschluss an die Bundesstraße B36, was nicht nur die Pfalz, sondern ebenso Karlsruhe und den Landkreis Karlsruhe deutlich entlasten würde“, sagte Will weiter. Die Freien Demokraten nehmen die Argumente der sehr großen Zahl der Brückenbefürworter und Pendler sehr ernst. „Das ist keine undurchdachte Propaganda, wie Teile der Grünen und der BUND fälschlicherweise behaupten, sondern die Erfahrung von vielen Menschen, die ihr Leben nicht unnötig in Staus verbringen wollen“, ergänzte FDP-Regionalverbandsmitglied Dr. Christian Jung.</strong></p>
<p>Zum Umweltschutz gehört für die Freien Demokraten auch, mit der 2. Rheinbrücke eine zukunftsfähige und nachhaltige Verkehrsinfrastruktur für die kommenden 50 Jahre zu bauen und nicht permanent Argumente aus der Vergangenheit zu benutzen. Will und Jung dankten in diesem Zusammenhang den beiden Verkehrsministern Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz, Winfried Hermann (Grüne) aus Baden-Württemberg und den beteiligten Mitarbeitern der Ministerien, dass die abschließenden Planungen für die 2. Rheinbrücke nun beschleunigt werden würden. Für die Verwirklichung des Bundesverkehrsplans 2030 in der Region Karlsruhe mit vielen wichtigen Infrastrukturprojekten brauche man allerdings mehr Personalstellen und Ingenieursleistungen in und für die baden-württembergische Straßenbauverwaltung, wie unlängst in der Versammlung des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein festgestellt wurde.</p>
<p>Fraktion der Freien Demokraten FDP/GfK<br />
im Regionalverband Mittlerer Oberrhein<br />
Pressemitteilung vom 6. August 2016<br />
www.fdp-region-karlsruhe.de</p>
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		<title>Freie Demokraten wollen innovative mittelständische Unternehmen mehr fördern und einbinden</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2016 20:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[fdpfraktionrvmo]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Regionalverband befürwortet die Weiterentwicklung der Technologie Region Karlsruhe (TRK): Freie Demokraten wollen innovative mittelständische Unternehmen mehr fördern und einbinden Bei der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein (RVMO) am 6. Juli 2016 in Liedolsheim (Gemeinde Dettenheim), ging es vor allem um die Weiterentwicklung der Technologie Region Karlsruhe (TRK), aber auch den Bundesverkehrswegeplan 2030 und den Schienengüterverkehr. Die &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/freie-demokraten-wollen-innovative-mittelstaendische-unternehmen-mehr-foerdern-und-einbinden/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Freie Demokraten wollen innovative mittelständische Unternehmen mehr fördern und einbinden</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Regionalverband befürwortet die Weiterentwicklung der Technologie Region Karlsruhe (TRK): Freie Demokraten wollen innovative mittelständische Unternehmen mehr fördern und einbinden</strong></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Bei der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein (RVMO) am 6. Juli 2016 in Liedolsheim (Gemeinde Dettenheim), ging es vor allem um die Weiterentwicklung der Technologie Region Karlsruhe (TRK), aber auch den Bundesverkehrswegeplan 2030 und den Schienengüterverkehr. Die Regionalversammlungsmitglieder stimmten mit sehr großer Mehrheit bei einigen Enthaltungen der Grünen für die organisatorische und inhaltliche Weiterentwicklung der Technologie Region Karlsruhe (TRK) zu einer GmbH, an der sich auch der Regionalverband als Gesellschafter beteiligen wird und die zum Ziel eine Professionalisierung der TRK-Arbeit hat.</strong></span></p>
<p><strong><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/07/Dettenheim1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-195" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/07/Dettenheim1.jpg" alt="Dettenheim1" width="1280" height="720" /></a>Der Fraktionsvorsitzende der FDP/GfK-Fraktion Manfred Will (l., zusammen mit FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung) erklärte dabei zur Weiterentwicklung der Technologie Region Karlsruhe:</strong></p>
<p>„Das Modell der TRK ist in die Jahre gekommen. Vor drei Jahrzehnten noch Vorreiter einer freiwilligen regionalen Konzeption, haben andere Regionen nicht nur gleichgezogen, sondern uns auch teilweise überholt.  Dabei möchten wir uns weder am Modell Stuttgart  noch Frankfurt messen, der Brainport Eindhoven und die Metropol-Region Rhein-Neckar sind da aus unserer Sicht schon eher das Maß der Dinge. Um es ganz deutlich zu sagen: Wir wollen neben der administrativen Ebene des Regierungspräsidiums und dem kommunalen Planungsverband Regionalverband keine dritte, den vorgenannten vergleichbare oder gar konkurrierende Ebene. Dies schließt einen Debattierclub, wie es der vorliegende Änderungsantrag der Grünen in wesentlichen Teilen beinhaltet, aus.</p>
<p>Gleiches gilt dann auch für die Rechtsform.  Ich bin ein glühender Anhänger des genossenschaftlichen Gedankens, aber bitte nicht in Verbindung mit der TRK. Das passt weder optisch noch inhaltlich. Wenn wir die TRK modernisieren und langfristig zukunftsfähig aufstellen und weiterentwickeln wollen, muss auch der Anzug passen.</p>
<p>Das sehen wir bei der Gründung einer eigenen Gesellschaft in Form einer GmbH, Einbeziehung der regionalen Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft, Konzentration auf Kernthemen durch hauptamtliche Geschäftsstelle und Geschäftsführung hinreichend gegeben. Auch die Einbindung des RVMO in diese GmbH mit Sitz und Stimme in der Gesellschafterversammlung und die Mitwirkung unseres Verbandsdirektors mit beratender Stimme liegt auf der Linie des Gutachtens der Strategiemanufaktur.</p>
<p>Besonders wichtig ist uns die Einbindung von innovativen mittelständischen Firmen in die TRK und deren Förderung. Die Verantwortung der regionalen Wirtschaft für die TRK muss infolgedessen insgesamt in der Gesellschafterversammlung ausgebaut werden. Dies wird auch eine Aufgabe der Vertreter des  Regionalverbandes sein.</p>
<p>Die Beschlussempfehlung des Verwaltungs- und Finanzausschusses vom 01-06-2016 ist schlüssig und wird den gestellten Anforderungen aus unserer Sicht vollumfänglich gerecht. Deshalb stimmen wir der Vorlage zu TOP 4 der Tagesordnung zu.“</p>
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		<title>Teilregionalplan Windkraft in der Region Karlsruhe: Keine automatische Baugenehmigung von Anlagen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2015 23:03:21 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Planung]]></category>
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		<category><![CDATA[Manfred Will]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellungnahme der FDP-Fraktion im Regionalverband Mittlerer Oberrhein zur Fortschreibung des Teilregionalplans Windkraft (Fraktionsvorsitzender Manfred Will am 9.12.2015 in Walzbachtal-Wössingen)   • Entsprechend der Ausschussempfehlung stimmt die FDP nach 5-jähriger Beratung und dreimaliger monatelanger Offenlage dem Teilregionalplan Windkraft zu. Hiermit kommen wir der gesetzlichen Verpflichtung aus dem Landesplanungsgesetz nach. Wichtig ist dabei, dass mit diesem Plan &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/teilregionalplan-windkraft-in-der-region-karlsruhe-keine-automatische-baugenehmigung-von-anlagen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Teilregionalplan Windkraft in der Region Karlsruhe: Keine automatische Baugenehmigung von Anlagen</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="908po-0-0" data-block="true"><span style="color: #0000ff;"><strong><span data-offset-key="908po-0-0"><span data-text="true"><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/12/Manfred-Will1KLEIN.jpg"><img class="  wp-image-169 alignleft" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/12/Manfred-Will1KLEIN-683x1024.jpg" alt="Manfred Will1KLEIN" width="189" height="283" /></a>Stellungnahme der FDP-Fraktion im Regionalverband Mittlerer Oberrhein zur Fortschreibung des Teilregionalplans Windkraft (Fraktionsvorsitzender Manfred Will am 9.12.2015 in Walzbachtal-Wössingen)</span></span></strong></span></div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="cc5s4-0-0" data-block="true"><span data-offset-key="cc5s4-0-0"> </span></div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="9u37l-0-0" data-block="true"><strong><span data-offset-key="9u37l-0-0"><span data-text="true">• Entsprechend der Ausschussempfehlung stimmt die FDP nach 5-jähriger Beratung und dreimaliger monatelanger Offenlage dem Teilregionalplan Windkraft zu. Hiermit kommen wir der gesetzlichen Verpflichtung aus dem Landesplanungsgesetz nach. Wichtig ist dabei, dass mit diesem Plan keine automatische Baugenehmigung von Anlagen verbunden ist, sondern wir nur nach sachlichen Gesichtspunkten zum Ausdruck bringen, wo Windkraftanlagen möglich sein können. Dieses Planungsrecht dürfen die Kommunen durch ihren Flächennutzungsplan konkretisieren, in dem sie z.B. auch Ausschlussgebiete festlegen. An dieser Stelle muss dann ein interessierter Entwickler/Investor erst einmal ein mehrjähriges Verfahren nach Bundesimmissionsschutzgesetz ins Laufen bringen. Diese Entwicklungskosten belaufen sich rasch auf bis zu 250 TEUR für Windmessung, Gutachten zum Artenschutz (Roter Milan, Schwarzstorch, rund 140 Arten von Fledermäusen u.a.m.) mit ungewissem Ausgang. In diesem Verfahren werden dann auch die Fragen des Artenschutzes entschieden, für welche der Regionalplan nun einmal nicht zuständig ist.</span></span></strong></div>
<p><span id="more-167"></span></p>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="el3ig-0-0" data-block="true"><span data-offset-key="el3ig-0-0"><span data-offset-key="el3ig-0-0"><span data-text="true">• In diesem Zusammenhang lehnen wir den Antrag aus Ettlingen auf Herausnahme der Fläche Nr. 506 ab. Dies würde zunächst das ganze Verfahren in Frage stellen. Darüber hinaus hilft es der Stadt, da bei der Festlegung von Ausschlussflächen der Windkraft „substantiellen Raum“ gegeben werden muss und dabei auch positive Standorte unumgänglich sind. Wenn dies über den vorgenannten Standort geschieht, bei welchem aus artenschutzrechtlichen Gründen eine Realisierung sehr unwahrscheinlich ist, ist dies durchaus dem Ansinnen der Stadt hilfreich.</span></span></span></div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="el3ig-0-0" data-block="true"></div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="61j8e-0-0" data-block="true">
<p><span data-offset-key="61j8e-0-0"><span data-text="true">• An dieser Stelle ist aber schon aus Kostengründen das von der grün-roten Landesregierung geschaffene zweigleisige Planungsverfahren über Regionalplan und Flächennutzungsplan zu kritisieren. Von den 1.100 Kommunen in BW, reduziert um die in Planungsverbänden Zusammengeschlossenen, hat man u.E. geschätzt ca. 500 genötigt, Teilflächennutzungspläne Windkraft zu entwickeln. Für derartige Verfahren darf man gerne 150 TEUR ansetzen. Ein unglaublich hoher &#8211; und eigentlich unnötiger -– Aufwand mit der Folge, sehr emotionaler Diskussionen in allen Gemeinde und Städten. Ganz schlimme in den Kommunen, wo man wegen der Definition von Ausschlussgebieten sogar Standorte positiv benennen muss, welche die Regionalplanung zuvor als ungeeignet ausgesondert hat.</span></span></p>
</div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="612bs-0-0" data-block="true"><span data-offset-key="612bs-0-0"><span data-text="true">• An dieser Stelle auch ein Wort zu den dieser Woche zugestellten Schreiben der Bürgerinitiativen. Die dortigen Aussagen zu Wirtschaftlichkeit, Gesundheitsgefährdung und Artenschutz lassen sich problemlos widerlegen. Interessant ist aber gerade beim Lärm der zutreffende Vergleich einer Windkraftanlage mit einer modernen Spülmaschine bei 40 dB. Wenn man einmal von der Jedermann zustehenden persönlichen Meinung zur Optik von Windkraftanlagen absieht, dann man dann schon wieder beruhigt diesem Teilregionalplan zustimmen. Ganz besonders mit Blick auf die Kommunen z.B. in der Rheinebene, die jahrzehntelang über die unmittelbare Nähe zum damals ersten deutschen Kernforschungszentrum oder dem Kernkraftwerk Philippsburg ihren Teil zur Energieversorgung in BW bereits geleistet haben.</span></span></div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="612bs-0-0" data-block="true"></div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="d33le-0-0" data-block="true"><span data-offset-key="d33le-0-0"><span data-text="true">• Bei der Bewertung dieses Teilregionalplans darf man dann auch das Wahlprogramm der FDP heranführen. Dort gibt es zwar Nuancen bezüglich der einzuhaltenden Abstände, ansonsten aber keine Ablehnung der Windkraftnutzung.</span></span></div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="d33le-0-0" data-block="true"></div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="fh0p4-0-0" data-block="true"><span data-offset-key="fh0p4-0-0"><span data-text="true">• Zusammenfassend: Der Teilregionalplan Windkraft ist kein Freibrief von den Bau von Windkraftanlagen. Er macht nur den Weg frei zur konkreten Prüfung auf kommunaler Ebene oder dann im detaillierten Genehmigungsverfahren z.B. zum Artenschutz. Dem stimmt die FDP auch deshalb zu, weil die Energiewende keine Erfindung in BW ist, sondern die Wähler bei der letzten Bundestagswahl auch darüber mit ihrem Kreuzchen zu einer 2/3 Mehrheit im Bundestag sozusagen „mit den Füßen“ abgestimmt haben.</span></span></div>
</div>
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		<title>Pfinztal-Berghausen: Freie Demokraten FDP fordern Umgehungsstraße</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 09:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[fdpfraktionrvmo]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor-Ort-Termin der FDP in Pfinztal-Berghausen: „LKW-Fahrverbot für Mautumgeher ist ein Tropfen auf den heißen Stein“ Freie Demokraten fordern vielmehr zügige Umsetzung der Umgehungsstraßen-Planung Deutliche Worte von der FDP: Pfinztal braucht so rasch wie möglich eine Ortsumfahrung. Das erlassene LKW-Fahrverbot und die Tempo 30-Zone bringt auch am Wochenende „nichts“. Die Lärmbelastung liegt deutlich über den Grenzwerten. &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/pfinztal-berghausen-freie-demokraten-fdp-fordern-umgehungsstrasse/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Pfinztal-Berghausen: Freie Demokraten FDP fordern Umgehungsstraße</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor-Ort-Termin der FDP in Pfinztal-Berghausen:<br />
<strong>„LKW-Fahrverbot für Mautumgeher ist ein Tropfen auf den heißen Stein“</strong><br />
Freie Demokraten fordern vielmehr zügige Umsetzung der Umgehungsstraßen-Planung</p>
<blockquote><p><strong>Deutliche Worte von der FDP: Pfinztal braucht so rasch wie möglich eine Ortsumfahrung. Das erlassene LKW-Fahrverbot und die Tempo 30-Zone bringt auch am Wochenende „nichts“. Die Lärmbelastung liegt deutlich über den Grenzwerten.</strong></p></blockquote>
<p><a href="http://fdp-karlsruhe-land.de/wp-content/uploads/2015/07/Pfinztal4k.jpg"><img class=" size-medium wp-image-290 alignleft" src="http://fdp-karlsruhe-land.de/wp-content/uploads/2015/07/Pfinztal4k-300x184.jpg" alt="Pfinztal4k" width="300" height="184" /></a><strong>Die regionalen FDP-Politiker Manfred Will, Carolin Holzmüller und Werner Schön (v.l.) setzen sich „ohne Wenn und Aber“ für eine Umgehungsstraße für Pfinztal ein. Bei einem Ortstermin in Berghausen wurde deutlich, dass das LKW-Fahrverbot für Mautumgeher nicht beachtet wird und somit fragwürdig ist. (Fotos: Jung)</strong></p>
<p>Landkreis Karlsruhe/Pfinztal-Berghausen. Zu einem Vor-Ort-Termin in Berghausen kamen Anfang Juli 2015 an einem Samstag an der Ecke B10/B293 vor dem Gasthaus „Laub“ Vertreter der Freien Demokraten zusammen. Thema war das gerade von der grünen Verkehrsstaatssekretärin Gisela Splett öffentlichkeitswirksam ausgerufene LKW-Fahrverbot für Mautumgeher in der Gemeinde Pfinztal und die Auswirkungen dieser Maßnahme auf die Bevölkerung.</p>
<p><strong><a href="http://fdp-karlsruhe-land.de/wp-content/uploads/2015/07/Pfinztal8k.jpg"><img class=" size-medium wp-image-291 alignright" src="http://fdp-karlsruhe-land.de/wp-content/uploads/2015/07/Pfinztal8k-300x199.jpg" alt="Pfinztal8k" width="300" height="199" /></a>LKW-Fahrverbot bringt nichts</strong></p>
<p>Zuerst maß FDP-Landtagskandidatin Carolin Holzmüller (Wahlkreis Bretten) mit einem mobilen Gerät bei ruhendem Verkehr den Lärmpegel an der Kreuzung, der bei durchschnittlich 66 Dezibel lag. Mit dabei war auch Kreisrat Werner Schön (Walzbachtal), der FDP-Fraktionsvorsitzende im Regionalverband Manfred Will (Eggenstein-Leopoldshafen) und Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung (Bruchsal). Innerhalb von 20 Minuten zählten die FDP-Politiker dann 15 große LKW, die die Kreuzung überquerten und von denen sehr viele mutmaßliche Mautumgeher waren, was man an den Kennzeichen erkennen konnte. Das Fahrverbot interessierte offenbar nicht, zumal es an diesem Tag nicht kontrolliert wurde.<span id="more-158"></span></p>
<p><strong>Lärmgeplagte Anwohner müssen entlastet werden</strong></p>
<p>Deshalb fand Carolin Holzmüller deutliche Worte: „In Pfinztal sowie allen Nachbargemeinden sind sämtliche Maßnahmen zu begrüßen, welche die lärmgeplagten Anwohner entlasten. In welchem Umfang das Lkw-Fahrverbot greift, wird im Wesentlichen von den Kontrollen abhängen. Ob die Polizei vor Ort personell hierzu in der Lage ist, darf bezweifelt werden“, sagte die FDP-Landtagskandidatin. Ungeachtet dieser Frage bleibe aber das Grundproblem bestehen. „In der Ortsmitte von Berghausen treffen zwei stark befahrene Bundesstraßen zusammen. Ein gefahrloses Überqueren der Fahrbahnen oder das Einfädeln von Pkw aus Seitenstraßen ist selbst an einem frühen Samstag-Vormittag ohne Berufsverkehr nicht möglich“, ergänzte Manfred Will.</p>
<p><a href="http://fdp-karlsruhe-land.de/wp-content/uploads/2015/07/Pfinztal5k.jpg"><img class=" size-medium wp-image-292 alignright" src="http://fdp-karlsruhe-land.de/wp-content/uploads/2015/07/Pfinztal5k-234x300.jpg" alt="Pfinztal5k" width="234" height="300" /></a>Am schlimmsten trifft es nach Meinung der Freien Demokraten aber die Anwohner. Nach der TA Lärm müssen sie außerhalb  von Gebäuden tagsüber 60 und nachts 45 dB ertragen. Auch bei reduziertem LKW-Verkehr wird dieser Wert in Potenzen überschritten, die tatsächlichen Werte liegen wie veröffentlicht am Tag bei 70 Dezibel und in den Nachtstunden bei 60 Dezibel. „In Deutschland wird zwischenzeitlich jede seltene Tierart geschützt. Für die Bürger in Pfinztal sollen diese gesetzlichen Vorgaben offensichtlich aber keine Gültigkeit haben. Einziger Trost: Ein Windrad dürfte an dieser Stelle nicht gebaut werden. Trotz eines vielfach niedrigeren Lärmpegels könnte dies erst in etwa 1000 Meter Entfernung von dieser Stelle aus entstehen“, betonte Kreisrat Werner Schön.</p>
<p><strong>Umgehungsstraße planen und umsetzen!</strong></p>
<p>Das LKW-Fahrverbot weckt nach Ansicht der FDP bei den Betroffenen in Pfinztal  und den Nachbargemeinden die berechtigten Befürchtungen, dass die grün-rote Landesregierung und die aus Karlsruhe stammende Staatsekretärin Gisela Splett (Grüne) mit dieser Maßnahme ein anderes Ziel verfolge. „Die Bürger mit Sofortmaßnahme wie Zone 30 oder LKW-Verbot besänftigen, damit nicht auffällt, dass man das eigentliche Ziel der Ortsumgehung nicht mit dem notwendigen Nachdruck weiter verfolgt.  Dies haben die Bürgerinnen und Bürger von Pfinztal nicht verdient“, sagte Carolin Holzmüller abschließend. Seit Jahrzehnten lebten die Menschen in diesen unzumutbaren gesetzwidrigen Verhältnissen. Es sei an der Zeit, dass die Verantwortlichen in Bund und Land mit dem Bürgerschutz in Pfinztal ernst machten. Keine der bisherigen Maßnahmen befreie Pfinztal von dem Übel des Durchgangsverkehrs. <strong>Die FDP fordere deshalb umgehend alle notwendigen Schritte weiter zu verfolgen bzw. einzuleiten, „an deren Ende eine Ortsumfahrung von Pfinztal steht“.</strong></p>
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