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	<title>Fraktion der Freien Demokraten &#187; Region Karlsruhe</title>
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	<description>FDP (Zählgemeinschaft mit der GfK - Gemeinsam für Karlsruhe) im Regionalverband Mittlerer Oberrhein (Region Karlsruhe)</description>
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		<title>Stellungnahme: Neubaustrecke für Güterzüge ist sinnvoll!</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2016 13:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[fdpfraktionrvmo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Christian Jung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Bruchsal]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Demokraten]]></category>
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		<description><![CDATA[Bericht über die Planung einer neuen Güterzugstrecke durch den Landkreis Karlsruhe (Bruchsaler Rundschau, Oster-Ausgabe vom 26.3.2016) Neubaustrecke für Güterzüge ist sinnvoll! Die Überlegungen des Bundesverkehrsministeriums (BMVI) zu einer möglichen neuen Güterzugstrecke zwischen Graben-Neudorf und Karlsruhe sind als positiv zu bewerten. Die Zahl der Güterzüge wird auch ohne eine Neubaustrecke bis 2025 massiv zunehmen und auf &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/stellungnahme-neubaustrecke-fuer-gueterzuege-ist-sinnvoll/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Stellungnahme: Neubaustrecke für Güterzüge ist sinnvoll!</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/03/Ue3-945-Jung.jpg"><img class="  wp-image-163 alignright" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/03/Ue3-945-Jung.jpg" alt="Ue3-945 Jung" width="183" height="275" /></a>Bericht über die Planung einer neuen Güterzugstrecke durch den Landkreis Karlsruhe (Bruchsaler Rundschau, Oster-Ausgabe vom 26.3.2016)</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Neubaustrecke für Güterzüge ist sinnvoll!</strong></span></p>
<p>Die Überlegungen des Bundesverkehrsministeriums (BMVI) zu einer möglichen neuen Güterzugstrecke zwischen Graben-Neudorf und Karlsruhe sind als positiv zu bewerten. Die Zahl der Güterzüge wird auch ohne eine Neubaustrecke bis 2025 massiv zunehmen und auf mindestens 400 Güterzüge pro Tag ansteigen. Das ist damit eine Verdopplung! Deshalb begrüße ich jeden Diskussionsvorschlag, um eine moderne Eisenbahn-Infrastruktur zu bauen. Die Zunahme der bis zu 700 Meter langen Güterzüge wird kommen. Wir merken schon jetzt zu allen Tages- und Nachtzeiten auf allen Strecken in der Region Karlsruhe, dass mehr Züge fahren. Dies gilt besonders in der Nacht.</p>
<p>Nun stellt sich die Frage, warum Planungsskizzen, die bei einer Verwirklichung gesetzlich mit dem besten und modernsten Lärmschutz als Neubaustrecke gebaut werden würden, sofort von offenbar teilweise nicht mit der Materie vertrauten Kommunalpolitikern abgelehnt werden. Es ist notwendig, gemeinsam alle denkbaren Optionen im Regionalverband Mittlerer Oberrhein zu prüfen und sich nicht wie die Bruchsaler Stadtverwaltung in der Öffentlichkeit als „irritiert“ zu zeigen. Denn dann muss man sich offen fragen, warum sich in den vergangenen Jahren im Raum Bruchsal nur die Freien Demokraten für einen besseren Lärmschutz an den schon existierenden Eisenbahnstrecken permanent eingesetzt haben.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Dr. Christian Jung, Bruchsal</strong><br />
Mitglied der FDP/GfK-Fraktion<br />
in der Versammlung des<br />
Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein</p>
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		<title>Teilregionalplan Windkraft in der Region Karlsruhe: Keine automatische Baugenehmigung von Anlagen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2015 23:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[fdpfraktionrvmo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Region Karlsruhe]]></category>
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		<category><![CDATA[Manfred Will]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellungnahme der FDP-Fraktion im Regionalverband Mittlerer Oberrhein zur Fortschreibung des Teilregionalplans Windkraft (Fraktionsvorsitzender Manfred Will am 9.12.2015 in Walzbachtal-Wössingen)   • Entsprechend der Ausschussempfehlung stimmt die FDP nach 5-jähriger Beratung und dreimaliger monatelanger Offenlage dem Teilregionalplan Windkraft zu. Hiermit kommen wir der gesetzlichen Verpflichtung aus dem Landesplanungsgesetz nach. Wichtig ist dabei, dass mit diesem Plan &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/teilregionalplan-windkraft-in-der-region-karlsruhe-keine-automatische-baugenehmigung-von-anlagen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Teilregionalplan Windkraft in der Region Karlsruhe: Keine automatische Baugenehmigung von Anlagen</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="908po-0-0" data-block="true"><span style="color: #0000ff;"><strong><span data-offset-key="908po-0-0"><span data-text="true"><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/12/Manfred-Will1KLEIN.jpg"><img class="  wp-image-169 alignleft" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/12/Manfred-Will1KLEIN-683x1024.jpg" alt="Manfred Will1KLEIN" width="189" height="283" /></a>Stellungnahme der FDP-Fraktion im Regionalverband Mittlerer Oberrhein zur Fortschreibung des Teilregionalplans Windkraft (Fraktionsvorsitzender Manfred Will am 9.12.2015 in Walzbachtal-Wössingen)</span></span></strong></span></div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="cc5s4-0-0" data-block="true"><span data-offset-key="cc5s4-0-0"> </span></div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="9u37l-0-0" data-block="true"><strong><span data-offset-key="9u37l-0-0"><span data-text="true">• Entsprechend der Ausschussempfehlung stimmt die FDP nach 5-jähriger Beratung und dreimaliger monatelanger Offenlage dem Teilregionalplan Windkraft zu. Hiermit kommen wir der gesetzlichen Verpflichtung aus dem Landesplanungsgesetz nach. Wichtig ist dabei, dass mit diesem Plan keine automatische Baugenehmigung von Anlagen verbunden ist, sondern wir nur nach sachlichen Gesichtspunkten zum Ausdruck bringen, wo Windkraftanlagen möglich sein können. Dieses Planungsrecht dürfen die Kommunen durch ihren Flächennutzungsplan konkretisieren, in dem sie z.B. auch Ausschlussgebiete festlegen. An dieser Stelle muss dann ein interessierter Entwickler/Investor erst einmal ein mehrjähriges Verfahren nach Bundesimmissionsschutzgesetz ins Laufen bringen. Diese Entwicklungskosten belaufen sich rasch auf bis zu 250 TEUR für Windmessung, Gutachten zum Artenschutz (Roter Milan, Schwarzstorch, rund 140 Arten von Fledermäusen u.a.m.) mit ungewissem Ausgang. In diesem Verfahren werden dann auch die Fragen des Artenschutzes entschieden, für welche der Regionalplan nun einmal nicht zuständig ist.</span></span></strong></div>
<p><span id="more-167"></span></p>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="el3ig-0-0" data-block="true"><span data-offset-key="el3ig-0-0"><span data-offset-key="el3ig-0-0"><span data-text="true">• In diesem Zusammenhang lehnen wir den Antrag aus Ettlingen auf Herausnahme der Fläche Nr. 506 ab. Dies würde zunächst das ganze Verfahren in Frage stellen. Darüber hinaus hilft es der Stadt, da bei der Festlegung von Ausschlussflächen der Windkraft „substantiellen Raum“ gegeben werden muss und dabei auch positive Standorte unumgänglich sind. Wenn dies über den vorgenannten Standort geschieht, bei welchem aus artenschutzrechtlichen Gründen eine Realisierung sehr unwahrscheinlich ist, ist dies durchaus dem Ansinnen der Stadt hilfreich.</span></span></span></div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="el3ig-0-0" data-block="true"></div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="61j8e-0-0" data-block="true">
<p><span data-offset-key="61j8e-0-0"><span data-text="true">• An dieser Stelle ist aber schon aus Kostengründen das von der grün-roten Landesregierung geschaffene zweigleisige Planungsverfahren über Regionalplan und Flächennutzungsplan zu kritisieren. Von den 1.100 Kommunen in BW, reduziert um die in Planungsverbänden Zusammengeschlossenen, hat man u.E. geschätzt ca. 500 genötigt, Teilflächennutzungspläne Windkraft zu entwickeln. Für derartige Verfahren darf man gerne 150 TEUR ansetzen. Ein unglaublich hoher &#8211; und eigentlich unnötiger -– Aufwand mit der Folge, sehr emotionaler Diskussionen in allen Gemeinde und Städten. Ganz schlimme in den Kommunen, wo man wegen der Definition von Ausschlussgebieten sogar Standorte positiv benennen muss, welche die Regionalplanung zuvor als ungeeignet ausgesondert hat.</span></span></p>
</div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="612bs-0-0" data-block="true"><span data-offset-key="612bs-0-0"><span data-text="true">• An dieser Stelle auch ein Wort zu den dieser Woche zugestellten Schreiben der Bürgerinitiativen. Die dortigen Aussagen zu Wirtschaftlichkeit, Gesundheitsgefährdung und Artenschutz lassen sich problemlos widerlegen. Interessant ist aber gerade beim Lärm der zutreffende Vergleich einer Windkraftanlage mit einer modernen Spülmaschine bei 40 dB. Wenn man einmal von der Jedermann zustehenden persönlichen Meinung zur Optik von Windkraftanlagen absieht, dann man dann schon wieder beruhigt diesem Teilregionalplan zustimmen. Ganz besonders mit Blick auf die Kommunen z.B. in der Rheinebene, die jahrzehntelang über die unmittelbare Nähe zum damals ersten deutschen Kernforschungszentrum oder dem Kernkraftwerk Philippsburg ihren Teil zur Energieversorgung in BW bereits geleistet haben.</span></span></div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="612bs-0-0" data-block="true"></div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="d33le-0-0" data-block="true"><span data-offset-key="d33le-0-0"><span data-text="true">• Bei der Bewertung dieses Teilregionalplans darf man dann auch das Wahlprogramm der FDP heranführen. Dort gibt es zwar Nuancen bezüglich der einzuhaltenden Abstände, ansonsten aber keine Ablehnung der Windkraftnutzung.</span></span></div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="d33le-0-0" data-block="true"></div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="fh0p4-0-0" data-block="true"><span data-offset-key="fh0p4-0-0"><span data-text="true">• Zusammenfassend: Der Teilregionalplan Windkraft ist kein Freibrief von den Bau von Windkraftanlagen. Er macht nur den Weg frei zur konkreten Prüfung auf kommunaler Ebene oder dann im detaillierten Genehmigungsverfahren z.B. zum Artenschutz. Dem stimmt die FDP auch deshalb zu, weil die Energiewende keine Erfindung in BW ist, sondern die Wähler bei der letzten Bundestagswahl auch darüber mit ihrem Kreuzchen zu einer 2/3 Mehrheit im Bundestag sozusagen „mit den Füßen“ abgestimmt haben.</span></span></div>
</div>
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		<title>Unsere Facebook-Site ist jetzt ebenfalls online</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 14:30:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Danke für 46 Unterstützer in 36 Stunden! Die Facebook-Site der Fraktion der Freien Demokraten FDP im Regionalverband Mittlerer Oberrhein (Region Karlsruhe) hat jetzt auch eine eigene FB-URL: https://www.facebook.com/fdpregionkarlsruhe]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/03/Logo-FDP-Neu1.png"><img class=" size-full wp-image-21 alignleft" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/03/Logo-FDP-Neu1.png" alt="Logo FDP Neu" width="254" height="71" /></a>Danke für 46 Unterstützer in 36 Stunden! Die Facebook-Site der Fraktion der Freien Demokraten FDP im Regionalverband Mittlerer Oberrhein (Region Karlsruhe) hat jetzt auch eine eigene FB-URL:<br />
<a href="https://www.facebook.com/fdpregionkarlsruhe"><strong>https://www.facebook.com/fdpregionkarlsruhe</strong></a></p>
<p><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/03/FB03032015.jpg"><img class=" size-medium wp-image-63 alignleft" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/03/FB03032015-300x101.jpg" alt="FB03032015" width="300" height="101" /></a></p>
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