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	<title>Fraktion der Freien Demokraten &#187; Güterverkehr</title>
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	<description>FDP (Zählgemeinschaft mit der GfK - Gemeinsam für Karlsruhe) im Regionalverband Mittlerer Oberrhein (Region Karlsruhe)</description>
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		<title>Güterzugplanung in der Region Karlsruhe: Altstrecken mit massivem Lärmschutz optimieren!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 20:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[fdpfraktionrvmo]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Tagen haben sich die Freien Demokraten bei einer Exkursion und zwei Infoveranstaltungen in Stutensee und Weingarten/Baden intensiv mit dem Thema „Güterzugverkehr in der Region Karlsruhe“ auseinandergesetzt. Daran haben auch die FDP-Regionalräte Manfred Will, Thomas Hock und Christian Jung teilgenommen. In zwei Vorträgen und vor Ort arbeitete Christian Jung jeweils heraus, dass eine &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/gueterzugplanung-in-der-region-karlsruhe-altstrecken-mit-massivem-laermschutz-optimieren/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Güterzugplanung in der Region Karlsruhe: Altstrecken mit massivem Lärmschutz optimieren!</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #0000ff;"><strong><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/06/FDP-Bahnhof-Graben-Neudorf-3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-183" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/06/FDP-Bahnhof-Graben-Neudorf-3.jpg" alt="FDP Bahnhof Graben-Neudorf 3" width="1911" height="1274" /></a>In den vergangenen Tagen haben sich die Freien Demokraten bei einer Exkursion und zwei Infoveranstaltungen in Stutensee und Weingarten/Baden intensiv mit dem Thema „Güterzugverkehr in der Region Karlsruhe“ auseinandergesetzt. Daran haben auch die FDP-Regionalräte Manfred Will, Thomas Hock und Christian Jung teilgenommen.</strong></span></p>
<p>In zwei Vorträgen und vor Ort arbeitete Christian Jung jeweils heraus, dass eine Neubaustrecke zwischen Graben-Neudorf und Karlsruhe frühestens in 30-35 Jahren in Betrieb gehen würde. Der prognostizierte Zuwachs an Güterzüge in der Region Karlsruhe von mindestens 100 Prozent mit 400 Zügen pro Tag (ohne ICE/IC und Regionalverkehr) wird deshalb über die Altstrecken abgewickelt werden. Bei 86400 Sekunden (1 Tag) : 400 x 2 sind das alle 432 Sekunden nach Süden oder Norden ein Güterzug (ohne ICE etc.).<span id="more-182"></span><span id="more-958"></span></p>
<p>Dies bedeutet, dass die Altstrecken schon jetzt rund um die Uhr genutzt werden! Diese sind Graben-Neudorf – Stutensee – Karlsruhe und Graben-Neudorf – Bruchsal (weiter nach Stuttgart oder) – Untergrombach – Weingarten – Karlsruhe.</p>
<p>Wir fordern deshalb einen massiven Ausbau des Lärmschutzes an den Altstrecken, Investitionen in Gleise und Waggon-Unterbau/Bremsen sowie den Neubau von Überholgleisen wie zwischen Weingarten und Durlach. Anbei einige Fotos von der Begehung und Infoveranstaltung in Stutensee. (Foto: KM)</p>
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		<title>Region Karlsruhe: Freie Demokraten zum Bundesverkehrswegeplan 2030</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2016 20:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[fdpfraktionrvmo]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freie Demokraten kritisieren CDU-Landtagsabgeordneten Hockenberger für unüberlegte Äußerungen zu möglicher Güterzug-Neubaustrecke FDP stimmt Bundesverkehrswegeplan 2030 für die Region Karlsruhe grundsätzlich zu / 2. Rheinbrücke und Erschließung zur B36 müssen „zeitgleich“ kommen Karlsruhe/Graben-Neudorf/Bruchsal. Die Vertreter der Freien Demokraten im Planungsausschuss des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein begrüßen grundsätzlich die im Bundesverkehrswegeplan 2030 formulierten Prioritäten für die Region Karlsruhe. &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/region-karlsruhe-freie-demokraten-zum-bundesverkehrswegeplan-2030/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Region Karlsruhe: Freie Demokraten zum Bundesverkehrswegeplan 2030</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freie Demokraten kritisieren CDU-Landtagsabgeordneten Hockenberger für unüberlegte Äußerungen zu möglicher Güterzug-Neubaustrecke</strong><br />
FDP stimmt Bundesverkehrswegeplan 2030 für die Region Karlsruhe grundsätzlich zu / 2. Rheinbrücke und Erschließung zur B36 müssen „zeitgleich“ kommen</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong><img class="alignnone size-full wp-image-936" src="http://fdp-karlsruhe-land.de/wp-content/uploads/2016/05/Bundesverkehrswegeplan1.jpg" alt="Bundesverkehrswegeplan1" width="539" height="518" />Karlsruhe/Graben-Neudorf/Bruchsal. Die Vertreter der Freien Demokraten im Planungsausschuss des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein begrüßen grundsätzlich die im Bundesverkehrswegeplan 2030 formulierten Prioritäten für die Region Karlsruhe. „Die von uns geforderte 2. Rheinbrücke macht aber nur Sinn, wenn auch gleich der Anschluss an die B36 mitgeplant wird, der dann zeitgleich mit der Brücke in Betrieb geht“, sagte FDP-Regionalversammlungsmitglied, Bürgermeister Michael Obert (Karlsruhe), in einer Sitzung des Planungsausschusses Anfang Mai. Es reiche ihm nicht, dass der Regionalverband die Gesamtmaßnahme „2. Rheinbrücke“ nur begrüße, ein „nachgerücktes Planfeststellungsverfahren“ für die B36-Anbindung sei deshalb nicht sinnvoll.</strong></span></p>
<p>FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung (Bruchsal) bedauerte in der gleichen Sitzung die Ablehnung einer gefassten positiven Stellungnahme des Regionalverbandes zu den Verkehrsprojekten durch die vier Vertreter der Grünen im Planungsausschuss, weil diese die 2. Rheinbrücke ablehnten. „Wir sehen jeden Tag, dass alle Menschen unter der Verkehrsbelastung in der Region Karlsruhe leiden. Auch deshalb brauchen wir eine moderne Verkehrsinfrastruktur mit einer 2.Rheinbrücke“, sagte Jung. Er zeigte außerdem Unverständnis dafür, dass die Grünen und die CDU die 2. Rheinbrücke nicht in ihrem Koalitionsvertrag als wichtiges Projekt benannt hätten.</p>
<p>Auf Kritik stießen nach Meinung der Freien Demokraten zudem unüberlegte Äußerungen des neuen CDU-Landtagsabgeordneten und Regionalverbandsmitglieds Ulli Hockenberger (Bruchsal) zur von der Bundesregierung geplanten Neubaustrecke für Güterzüge zwischen Graben-Neudorf und Karlsruhe. Hockenberger hatte sich zusammen mit zwei weiteren CDU-Abgeordneten dafür ausgesprochen, dass die nur als Skizze vorhandene Strecke nicht zwischen Karlsdorf und Neuthard verlaufen dürfe.<span id="more-179"></span></p>
<p>„Die Bevölkerung wird unnötig verunsichert. Es ist völlig unklar, wo, ab wann und ob überhaupt eine Neubaustrecke für Güterzüge entstehen wird“, sagte Christian Jung. Es gebe eine komplett offene Trassendiskussion, bei der man sich im Regionalverband nicht auseinanderdividieren lassen dürfe. „Bei manchen Äußerungen von Bürgermeistern und Kommunalpolitikern hat man den Eindruck, dass eine solche Strecke so schnell gebaut werden kann wie das Verlegen von Märklin-Gleisen. Eine solche Strecke würde erst in 30 bis 40 Jahren in Betrieb gehen.“</p>
<p>Die Freien Demokraten hätten deshalb die Sorge, dass der prognostizierte Zuwachs von 100 Prozent bis 2025 an Güterzüge in der Region Karlsruhe ausschließlich über alte Strecken wie Graben-Neudorf-Stutensee-Karlsruhe und ebenso über Bruchsal-Weingarten-Karlsruhe abgewickelt werde. „Wir brauchen hier das Engagement von gewählten Abgeordneten, die sich für eine neues Lärmschutzprogramm der Landes- und Bundesregierung auch an Bestandsstrecken einsetzen müssen. Schon jetzt ist auf beiden Strecken der Zuwachs an Güterzügen besonders in den Nachtstunden spürbar“, sagte Jung. Problematisch sei auch für die Verbindung Bruchsal-Heidelsheim-Helmsheim-Gondelsheim-Bretten, weil dort den ganzen Tag und in den Nachtstunden sehr viele zusätzliche Güterzüge führen. „Notwendiger denn je ist deshalb eine neue Diskussion über Lärmschutzmaßnahmen in der gesamten Region und eine Einbindung der Bürger durch Projektbeiräte!“</p>
<p>Website: <a href="http://www.fdp-region-karlsruhe.de">www.fdp-region-karlsruhe.de</a></p>
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		<title>Freie Demokraten fordern Bürgerbeirat „Lärmschutz“ beim Ausbau der Güterzugstrecken</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2016 10:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[fdpfraktionrvmo]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Freien Demokraten im Landkreis Karlsruhe und der Region fordern, dass für den geplanten Ausbau der Güterzugstrecken in Nordbaden zur massiven Verbesserung des Lärmschutzes ein Bürger-Projektbeirat „Lärmschutz“ wie in Südbaden eingerichtet wird. Dies war eine der Botschaften eines Treffens mit FDP-Bezirksvorsitzenden und Verkehrsexperten Stefan Tritschler in Bruchsal Anfang März 2016. An diesem nahmen auch FDP-Landtagskandidat &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/freie-demokraten-fordern-buergerbeirat-laermschutz-beim-ausbau-der-gueterzugstrecken/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Freie Demokraten fordern Bürgerbeirat „Lärmschutz“ beim Ausbau der Güterzugstrecken</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/03/Media5.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-173" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/03/Media5-1024x1024.jpg" alt="Media5" width="604" height="604" /></a>Die Freien Demokraten im Landkreis Karlsruhe und der Region fordern, dass für den geplanten Ausbau der Güterzugstrecken in Nordbaden zur massiven Verbesserung des Lärmschutzes ein Bürger-Projektbeirat „Lärmschutz“ wie in Südbaden eingerichtet wird. Dies war eine der Botschaften eines Treffens mit FDP-Bezirksvorsitzenden und Verkehrsexperten Stefan Tritschler in Bruchsal Anfang März 2016. An diesem nahmen auch FDP-Landtagskandidat Prof. Dr. Jürgen Wacker und Zweitkandidat Dr. Christian Jung teil.</strong></p>
<p>„Für den gesamten Landkreis Karlsruhe und unsere Region wird der Ausbau der Güterzugstrecken in den kommenden Jahren eine der wichtigsten Planungsaufgaben werden. Wir müssen uns schon jetzt intensiv mit dem Lärmschutz beschäftigen und diesen einfordern, da sonst der zunehmende Verkehr über bisherige Strecken geführt wird. In allen an den Bahnstrecken gelegenen Kommunen im Landkreis Karlsruhe ist schon jetzt die nächtliche Lärmbelastung teilweise unerträglich. Deshalb muss es einen sinnvollen Ausgleich geben, da wir den Güterzugverkehr prinzipiell unterstützen“, sagte Christian Jung, der sich im Regionalverband Mittlerer Oberrhein für die dortige FDP/GfK-Fraktion um verkehrsplanerische Fragen rund um die Zunahme des Güterzugverkehrs kümmert.</p>
<p>Jürgen Wacker mahnte bei dem Vor-Ort-Termin erneut ein neues Sicherheitskonzept für und rund um den Bruchsaler Bahnhof an. Vor allem junge Frauen berichteten ihm immer wieder von schwierigen Situationen und daraus entstehenden Ängsten, die man ernst nehmen müsse. Stefan Tritschler sah im Bruchsaler Busbahnhof zudem „Handlungs- und Optimierungsbedarf“. Das Areal sei in der jetzigen Form nicht mehr zeitgemäß und keine gute Visitenkarten für Bruchsal. #lärmschutz #güterzüge #bruchsal #ettlingen #bretten #karlsruhe</p>
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		<title>Region Karlsruhe: Bahninfrastruktur für Güterverkehr ergebnisoffen diskutieren</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 06:02:15 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Dammerstocker Kurve]]></category>
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		<category><![CDATA[Bahn; Güterzüge; Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Bruchsal]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Christian Jung Zwei Güterzüge treffen sich im Bruchsaler Hauptbahnhof im März 2015. (Foto: Jung) In den vergangenen Tagen sind einige interessante Berichte und Leserbriefe zum Thema „Bahn-Güterverkehr in der Region Karlsruhe“ auch in der BNN erschienen. Der Güter-Bahnverkehr wird zwischen Mannheim/Karlsruhe und Basel nach allen Prognosen in den kommenden Jahren massiv zunehmen. Aber auch &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/bahninfrastruktur-der-zukunft-muss-auch-fuer-gueterverkehr-ergebnisoffen-diskutiert-werden/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Region Karlsruhe: Bahninfrastruktur für Güterverkehr ergebnisoffen diskutieren</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Christian Jung</em></p>
<p><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/03/BahnBruchsal1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-107" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/03/BahnBruchsal1.jpg" alt="BahnBruchsal1" width="670" height="451" /></a><br />
<em>Zwei Güterzüge treffen sich im Bruchsaler Hauptbahnhof im März 2015. (Foto: Jung)</em></p>
<p><strong>In den vergangenen Tagen sind einige interessante Berichte und Leserbriefe zum Thema „Bahn-Güterverkehr in der Region Karlsruhe“ auch in der BNN erschienen. Der Güter-Bahnverkehr wird zwischen Mannheim/Karlsruhe und Basel nach allen Prognosen in den kommenden Jahren massiv zunehmen.</strong> Aber auch auf anderen vermeintlichen „Güterzug-Nebenstrecken“ wie zwischen Bruchsal und Mühlacker in Richtung Stuttgart kann man sehen (und vor allem nachts hören), dass es zumindest gefühlt mehr Güterzüge gibt, die nicht mehr unbedingt von der Deutschen Bahn sein müssen, sondern auch von Lokomotiven anderer staatlicher oder privater Mitbewerber gezogen werden. Dabei fällt immer wieder auf, dass auf elektrifizierten Strecken ebenso riesige Diesellokomotiven im Einsatz sind.<span id="more-106"></span></p>
<p>In diesem Zusammenhang hilft es niemandem, wenn Politiker in allen Regionen von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz schon bei Planungsüberlegungen wie der „Dammerstocker Kurve“ in Karlsruhe Güterzüge durch ihre eigene Region ohne weitere Reflexion verhindern wollen. Dazu kommt, dass Ergebnisse eines noch nicht veröffentlichten Gutachtens des Bundesverkehrsministeriums in der Presse und Öffentlichkeit diskutiert werden, indem nur noch von einem rechtsrheinischen Bahn-Güterverkehr zwischen Mannheim und Karlsruhe gesprochen wird.</p>
<p>Im Interesse aller Beteiligten und der Bevölkerung ist es notwendig, sich ergebnisoffen einmal mit der Bahninfrastruktur der Zukunft in der Region Karlsruhe zu beschäftigen. Dabei darf es keine Tabus wie Streckenführungen mit neuen Rheinbrücken und neuen und auszubauenden Trassenführungen mit Kurvenanteilen geben, die ebenso den neuesten Lärmschutzstandards entsprechen. Denn bei Streckensperrungen oder Umbaumaßnahmen würden Züge wie schon jetzt über bestehende Stecken umgeleitet werden. Außerdem entlasten Güterzüge schon heute die Umwelt und führen dazu, dass die Autobahnen und Bundesstraßen nicht komplett mit LKW verstopft sind.</p>
<p>Die Fraktion der Freien Demokraten/GfK im Regionalverband Mittlerer Oberrhein hat sich deshalb dazu entschlossen, sich als Schwerpunktthema 2015 und 2016 mit der Bahninfrastruktur in und rund um Karlsruhe zu beschäftigen und nach einer Reflexionsphase verschiedene Planungsideen zu unterbreiten. (Stellungnahme/Leserbrief vom 24.3.2015)</p>
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