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	<title>Fraktion der Freien Demokraten &#187; Region Karlsruhe</title>
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	<description>FDP (Zählgemeinschaft mit der GfK - Gemeinsam für Karlsruhe) im Regionalverband Mittlerer Oberrhein (Region Karlsruhe)</description>
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		<title>Infrastruktur, Hochwasserschutz, Lärmschutz und Mutschelbach</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2016 23:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[fdpfraktionrvmo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushaltsrede]]></category>
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		<description><![CDATA[Haushaltsrede 2017 der Fraktion der Freien Demokraten FDP / GfK in der Versammlung des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein Dr. Christian Jung 7. Dezember 2016 Wir stimmen als Fraktion der Freien Demokraten FDP / GfK der Haushaltssatzung und dem Haushaltsplan 2017 sowie der Jahresrechnung 2015 zu. Unser Dank gilt neben der Verbandsspitze auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/infrastruktur-hochwasserschutz-laermschutz-und-mutschelbach/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Infrastruktur, Hochwasserschutz, Lärmschutz und Mutschelbach</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/03/Ue3-945-Jung.jpg"><img class="  wp-image-163 alignright" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/03/Ue3-945-Jung-200x300.jpg" alt="Ue3-945 Jung" width="150" height="225" /></a>Haushaltsrede 2017 der Fraktion der Freien Demokraten FDP / GfK in der Versammlung des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein</strong></p>
<p>Dr. Christian Jung<br />
7. Dezember 2016</p>
<p><strong>Wir stimmen als Fraktion der Freien Demokraten FDP / GfK der Haushaltssatzung und dem Haushaltsplan 2017 sowie der Jahresrechnung 2015 zu. Unser Dank gilt neben der Verbandsspitze auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Regionalverbandes und den Verbandsmitgliedern für die stets konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht nur in diesem Jahr.</strong></p>
<p>Es gilt nun mit der Gesamtfortschreibung des Regionalplans in Bezug auf die Erhebung der Siedlungsflächenreserven und die geplante Verkehrsmodellierung wichtige Planungen für die Zukunft unserer Region einzuleiten.</p>
<p>Dies gilt insbesondere für den Hochwasserschutz am Rhein. Wir unterstützen die eingeleiteten Maßnahmen ausdrücklich, sehen aber zum Beispiel beim Rückhalteraum „Elisabethwörth“ bei den betroffenen Kommunen Dettenheim und Philippsburg noch erheblichen Diskussions- und Optimierungsbedarf.<span id="more-207"></span></p>
<p>Wir hoffen, dass die Weiterentwicklung der Technologie Region in die neuen Organisationsformen zu einer weiteren Professionalisierung des regionalen Marketings und einer Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik führt. Wir haben in vielen Bereichen Spitzenpositionen, dürfen uns aber auch nicht ausruhen. Denn unsere öffentliche Infrastruktur ist besonders im Verkehrsbereich in die Jahre gekommen. Ich vermisse bei vielen Diskussionen die Einsicht, dass durch unsere Region verschiedene nationale und internationale Verkehrswege hindurchgehen und es auch deshalb in unserem Interesse ist, die Infrastruktur vor allem im Straßen- und Schienenbereich zu reparieren und zu optimieren.</p>
<p>Die Freien Demokraten fordern deshalb die baden-württembergische Landesregierung auf, in Abstimmung mit der Bundesregierung einen detaillierten Plan vorzulegen, wie und wann die im Bundesverkehrswegeplan 2030 aufgeführten Verkehrs-Infrastrukturprojekte geplant und gebaut werden sollen. Dabei muss konkret ersichtlich sein, welche der bereits planfestgestellten Projekte sofort realisiert werden können. In diesem Zusammenhang erwarten wir bei der Umsetzung der finanzierten Maßnahmen mehr und deutlich sichtbaren  Einsatz und Engagement des baden-württembergischen Verkehrsministeriums. Denn nach Mitteilung des von Abteilungspräsident Skarke vom RP Karlsruhe / Abt. 4 auf unserer letzten Verbandsversammlung in Dettenheim gibt es zurzeit Probleme bei der personellen Ausstattung der Planungsbehörden und bei Ingenieursleistungen allgemein in Baden-Württemberg und in Nordbaden.</p>
<p>Ich gehe nach vielen Gesprächen davon aus, das die DB Netz ab dem Frühjahr 2017 die drei Eisenbahn-Altstrecken Graben-Neudorf – Stutensee – Karlsruhe, Graben-Neudorf – Bruchsal – Weingarten – Karlsruhe sowie die Verbindung von Bruchsal in Richtung Mühlacker/Stuttgart für mehr Güterzüge vor allem in den Nachtstunden freigeben wird. Die seit 1950 nicht mehr zur Verfügung stehende und viel diskutierte Dammerstocker Kurve kann bei Bedarf durch die Brücke zwischen Germersheim und Philippsburg-Rheinsheim ersetzt werden. Dort fahren bereits nachts vereinzelte Züge. Da eine mögliche Neubaustrecke zwischen Molzau/Graben-Neudorf und Karlsruhe mindestens 15 Jahre Planungs- und Bauzeit benötigt, wenn sich alle einig sind, wird der prognostizierte Güterzugverkehr nur über die drei Altstrecken abzuwickeln sein, was auch jetzt schon geschieht.</p>
<p>Deshalb gilt unser besonderes Augenmerk allen möglichen Lärmschutzmaßnahmen auch an anderen Stellen im Regionalverband. Wir werden die Bevölkerung nur für Zukunftsplanungen begeistern können, wenn der Lärmschutz gewährleistet ist. Gerade zeigt das Beispiel von Mutschelbach, einem Ortsteil von Karlsbad an der A8, dass die Verantwortlichen bei Fehlplanungen auch Lärmschutz nachrüsten müssen und neue Messungen nicht verweigern dürfen.</p>
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		<title>Teilregionalplan Windkraft in der Region Karlsruhe: Keine automatische Baugenehmigung von Anlagen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2015 23:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[fdpfraktionrvmo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Region Karlsruhe]]></category>
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		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Will]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellungnahme der FDP-Fraktion im Regionalverband Mittlerer Oberrhein zur Fortschreibung des Teilregionalplans Windkraft (Fraktionsvorsitzender Manfred Will am 9.12.2015 in Walzbachtal-Wössingen)   • Entsprechend der Ausschussempfehlung stimmt die FDP nach 5-jähriger Beratung und dreimaliger monatelanger Offenlage dem Teilregionalplan Windkraft zu. Hiermit kommen wir der gesetzlichen Verpflichtung aus dem Landesplanungsgesetz nach. Wichtig ist dabei, dass mit diesem Plan &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/teilregionalplan-windkraft-in-der-region-karlsruhe-keine-automatische-baugenehmigung-von-anlagen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Teilregionalplan Windkraft in der Region Karlsruhe: Keine automatische Baugenehmigung von Anlagen</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="908po-0-0" data-block="true"><span style="color: #0000ff;"><strong><span data-offset-key="908po-0-0"><span data-text="true"><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/12/Manfred-Will1KLEIN.jpg"><img class="  wp-image-169 alignleft" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/12/Manfred-Will1KLEIN-683x1024.jpg" alt="Manfred Will1KLEIN" width="189" height="283" /></a>Stellungnahme der FDP-Fraktion im Regionalverband Mittlerer Oberrhein zur Fortschreibung des Teilregionalplans Windkraft (Fraktionsvorsitzender Manfred Will am 9.12.2015 in Walzbachtal-Wössingen)</span></span></strong></span></div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="cc5s4-0-0" data-block="true"><span data-offset-key="cc5s4-0-0"> </span></div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="9u37l-0-0" data-block="true"><strong><span data-offset-key="9u37l-0-0"><span data-text="true">• Entsprechend der Ausschussempfehlung stimmt die FDP nach 5-jähriger Beratung und dreimaliger monatelanger Offenlage dem Teilregionalplan Windkraft zu. Hiermit kommen wir der gesetzlichen Verpflichtung aus dem Landesplanungsgesetz nach. Wichtig ist dabei, dass mit diesem Plan keine automatische Baugenehmigung von Anlagen verbunden ist, sondern wir nur nach sachlichen Gesichtspunkten zum Ausdruck bringen, wo Windkraftanlagen möglich sein können. Dieses Planungsrecht dürfen die Kommunen durch ihren Flächennutzungsplan konkretisieren, in dem sie z.B. auch Ausschlussgebiete festlegen. An dieser Stelle muss dann ein interessierter Entwickler/Investor erst einmal ein mehrjähriges Verfahren nach Bundesimmissionsschutzgesetz ins Laufen bringen. Diese Entwicklungskosten belaufen sich rasch auf bis zu 250 TEUR für Windmessung, Gutachten zum Artenschutz (Roter Milan, Schwarzstorch, rund 140 Arten von Fledermäusen u.a.m.) mit ungewissem Ausgang. In diesem Verfahren werden dann auch die Fragen des Artenschutzes entschieden, für welche der Regionalplan nun einmal nicht zuständig ist.</span></span></strong></div>
<p><span id="more-167"></span></p>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="el3ig-0-0" data-block="true"><span data-offset-key="el3ig-0-0"><span data-offset-key="el3ig-0-0"><span data-text="true">• In diesem Zusammenhang lehnen wir den Antrag aus Ettlingen auf Herausnahme der Fläche Nr. 506 ab. Dies würde zunächst das ganze Verfahren in Frage stellen. Darüber hinaus hilft es der Stadt, da bei der Festlegung von Ausschlussflächen der Windkraft „substantiellen Raum“ gegeben werden muss und dabei auch positive Standorte unumgänglich sind. Wenn dies über den vorgenannten Standort geschieht, bei welchem aus artenschutzrechtlichen Gründen eine Realisierung sehr unwahrscheinlich ist, ist dies durchaus dem Ansinnen der Stadt hilfreich.</span></span></span></div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="el3ig-0-0" data-block="true"></div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="61j8e-0-0" data-block="true">
<p><span data-offset-key="61j8e-0-0"><span data-text="true">• An dieser Stelle ist aber schon aus Kostengründen das von der grün-roten Landesregierung geschaffene zweigleisige Planungsverfahren über Regionalplan und Flächennutzungsplan zu kritisieren. Von den 1.100 Kommunen in BW, reduziert um die in Planungsverbänden Zusammengeschlossenen, hat man u.E. geschätzt ca. 500 genötigt, Teilflächennutzungspläne Windkraft zu entwickeln. Für derartige Verfahren darf man gerne 150 TEUR ansetzen. Ein unglaublich hoher &#8211; und eigentlich unnötiger -– Aufwand mit der Folge, sehr emotionaler Diskussionen in allen Gemeinde und Städten. Ganz schlimme in den Kommunen, wo man wegen der Definition von Ausschlussgebieten sogar Standorte positiv benennen muss, welche die Regionalplanung zuvor als ungeeignet ausgesondert hat.</span></span></p>
</div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="612bs-0-0" data-block="true"><span data-offset-key="612bs-0-0"><span data-text="true">• An dieser Stelle auch ein Wort zu den dieser Woche zugestellten Schreiben der Bürgerinitiativen. Die dortigen Aussagen zu Wirtschaftlichkeit, Gesundheitsgefährdung und Artenschutz lassen sich problemlos widerlegen. Interessant ist aber gerade beim Lärm der zutreffende Vergleich einer Windkraftanlage mit einer modernen Spülmaschine bei 40 dB. Wenn man einmal von der Jedermann zustehenden persönlichen Meinung zur Optik von Windkraftanlagen absieht, dann man dann schon wieder beruhigt diesem Teilregionalplan zustimmen. Ganz besonders mit Blick auf die Kommunen z.B. in der Rheinebene, die jahrzehntelang über die unmittelbare Nähe zum damals ersten deutschen Kernforschungszentrum oder dem Kernkraftwerk Philippsburg ihren Teil zur Energieversorgung in BW bereits geleistet haben.</span></span></div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="612bs-0-0" data-block="true"></div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="d33le-0-0" data-block="true"><span data-offset-key="d33le-0-0"><span data-text="true">• Bei der Bewertung dieses Teilregionalplans darf man dann auch das Wahlprogramm der FDP heranführen. Dort gibt es zwar Nuancen bezüglich der einzuhaltenden Abstände, ansonsten aber keine Ablehnung der Windkraftnutzung.</span></span></div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="d33le-0-0" data-block="true"></div>
<div class="_209g _2vxa" data-offset-key="fh0p4-0-0" data-block="true"><span data-offset-key="fh0p4-0-0"><span data-text="true">• Zusammenfassend: Der Teilregionalplan Windkraft ist kein Freibrief von den Bau von Windkraftanlagen. Er macht nur den Weg frei zur konkreten Prüfung auf kommunaler Ebene oder dann im detaillierten Genehmigungsverfahren z.B. zum Artenschutz. Dem stimmt die FDP auch deshalb zu, weil die Energiewende keine Erfindung in BW ist, sondern die Wähler bei der letzten Bundestagswahl auch darüber mit ihrem Kreuzchen zu einer 2/3 Mehrheit im Bundestag sozusagen „mit den Füßen“ abgestimmt haben.</span></span></div>
</div>
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		<title>Regionalexpress-Streichung: Freie Demokraten fordern Transparenz bei Fahrgastzählung</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2015 10:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[fdpfraktionrvmo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bretten]]></category>
		<category><![CDATA[Bruchsal]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
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		<category><![CDATA[Regionalexpress]]></category>
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		<category><![CDATA[Kronau]]></category>

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		<description><![CDATA[FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung (Bruchsal) fordert vom baden-württembergischen Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) eine transparente Offenlegung der jüngsten Fahrgastzählungen im Regionalexpress Heidelberg-Stuttgart. Die Freien Demokraten in der Region setzen sich seit über einem Jahr für die Rettung des RE ein. (Foto: FDP) Bruchsal (PM). „Ich fordere Sie auf, endlich Klarheit und Transparenz bei den erhobenen Daten &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/regionalexpress-streichung-freie-demokraten-fordern-transparenz-bei-fahrgastzaehlung/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Regionalexpress-Streichung: Freie Demokraten fordern Transparenz bei Fahrgastzählung</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/06/Balingen8.jpg"><img class=" size-medium wp-image-154 alignleft" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/06/Balingen8-209x300.jpg" alt="Balingen8" width="209" height="300" /></a>FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung (Bruchsal) fordert vom baden-württembergischen Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) eine transparente Offenlegung der jüngsten Fahrgastzählungen im Regionalexpress Heidelberg-Stuttgart. Die Freien Demokraten in der Region setzen sich seit über einem Jahr für die Rettung des RE ein. (Foto: FDP)</strong></p>
<p>Bruchsal (PM). „Ich fordere Sie auf, endlich Klarheit und Transparenz bei den erhobenen Daten der Fahrgastzählungen im Regionalexpress Heidelberg-Stuttgart zu schaffen“, schreibt FDP-Regionalversammlungsmitglied und Kreisvorstandsmitglied Dr. Christian Jung (Bruchsal) in einem Brief an den baden-württembergischen Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne). Am 18. Juni 2015 sei ganztägig im Regionalexpress eine Studentengruppe im Auftrag der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg unterwegs gewesen, habe die Fahrgäste gezählt und über ihr Fahrverhalten befragt.<span id="more-151"></span></p>
<p>„Die RE-Züge sind zurzeit auch zu den Randzeiten sehr gut besetzt, obwohl der Regionalexpress wegen Bauarbeiten gerade nur nach Bietigheim-Bissingen fährt. Sie und Ihr Ministerium behaupten seit Monaten, dass der Regionalexpress nicht ausgelastet sei“, schreibt Jung weiter. Dies kann der FDP-Politiker genauso wie viele andere Pendler nicht bestätigen, da die Züge nicht nur in den Stoßzeiten gut ausgelastet und Erhebungen möglicherweise zu Ferienzeiten gemacht worden seien. Deshalb sei es auch wichtig zu erfahren, mit welcher empirischen Systematik die Befragungen abliefen und wie viele Fahrgastzähler genau unterwegs seien.</p>
<p>„Genaue Zahlen konnten Sie bisher nicht vorlegen, was ich unprofessionell finde, da von der Zugstreichung viele Pendler betroffen wären und vor allem im Landkreis Karlsruhe dadurch die Lebensqualität von unzähligen Familien betroffen wäre, wenn Vater und Mutter wegen Ihrer Zugstreichungspläne früher aufstehen müssen und später nach Hause kommen. Bisher wurden unsere Argumente auch nicht gehört, was ich von Grünen-Politikern in dieser Weise nicht erwartet hätte.“ Der Regionalexpress Heidelberg-Stuttgart hält im Landkreis Karlsruhe in Bad Schönborn/Kronau, Bruchsal und Bretten. Er verbindet schnell und direkt mit der Rhein-Neckar-Region und der Region Stuttgart und wird von vielen Pendlern auf Teilstrecken genutzt.</p>
<p><strong>Website: </strong><a href="http://www.fdp-karlsruhe-land.de"><strong>www.fdp-karlsruhe-land.de</strong></a><br />
<strong>Facebook: </strong><a href="http://www.facebook.com/fdpkarlsruheland"><strong>www.facebook.com/fdpkarlsruheland</strong></a></p>
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		<title>Ausschreibung Reinhard-Baumeister-Preis 2015</title>
		<link>https://fdp-region-karlsruhe.de/ausschreibungsunterlagen-reinhard-baumeister-preis-2015/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 19:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[fdpfraktionrvmo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Region Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturlandschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[„Kulturlandschaft im Wandel &#8211; gestern und heute“. AUSSCHREIBUNG des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein vom 27.4.2015 Blick von Bruchsal auf Karlsruhe und die Rheinebene. (Foto: Christian Jung) Hintergrund Im Rahmen des 40-jährigen Bestehens des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein (RVMO) wurde im Jahr 2013 erstmals der „Reinhard-Baumeister-Preis“ für herausragende Arbeiten im Bereich der Regionalplanung verliehen. Der „Reinhard-Baumeister-Preis“ wurde zur &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/ausschreibungsunterlagen-reinhard-baumeister-preis-2015/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Ausschreibung Reinhard-Baumeister-Preis 2015</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Kulturlandschaft im Wandel &#8211; gestern und heute“.</strong><br />
<strong>AUSSCHREIBUNG des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein vom 27.4.2015</strong></p>
<p><em><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/04/Kulturlandschaft2.jpg"><img class=" size-medium wp-image-130 alignleft" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/04/Kulturlandschaft2-300x186.jpg" alt="Kulturlandschaft" width="300" height="186" /></a>Blick von Bruchsal auf Karlsruhe und die Rheinebene. (Foto: Christian Jung)</em></p>
<p><strong>Hintergrund</strong></p>
<p>Im Rahmen des 40-jährigen Bestehens des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein (RVMO) wurde im Jahr 2013 erstmals der „Reinhard-Baumeister-Preis“ für herausragende Arbeiten im Bereich der Regionalplanung verliehen.</p>
<p>Der „Reinhard-Baumeister-Preis“ wurde zur Nachwuchsförderung ins Leben gerufen. Die ausgezeichneten wissenschaftlichen Arbeiten erhalten eine finanzielle Würdigung und öffentliche Beachtung. Ziel des „Reinhard-Baumeister-Preises“ ist es, innovative Forschungsarbeiten der Regionalplanung bekannt zu machen und Lehre und Praxis enger zu verzahnen.</p>
<p>Der Preis wird alle zwei Jahre ausgelobt.<span id="more-124"></span></p>
<p>Namensgeber des Preises ist <strong>Reinhard Baumeister</strong> (1833-1917). Der langjährige Professor am Polytechnikum Karlsruhe, heute das Karlsruher Institut für Technologie, gilt als Begründer des wissenschaftlichen Städtebaus in Deutschland. Mit seiner Veröffentlichung „Stadt-Erweiterungen in technischer, baupolizeilicher und wirtschaftlicher Beziehung“ aus dem Jahr 1876 hat er zahlreiche Stadtplanungen geprägt, darunter in Karlsruhe, Mannheim und Heilbronn. Noch zu seinen Lebzeiten wurde eine Straße nach ihm benannt. Am Anfang der Baumeisterstraße steht das HAUS DER REGION, in der sich die Geschäftsstelle des RVMO seit fast 25 Jahren befindet. Seit 2009 ehrt der RVMO seine langjährigen Mitglieder auch mit einer „Baumeister-Medaille“.</p>
<p><strong>Rahmenbedingungen </strong></p>
<p>Die Ausschreibung richtet sich an Studentinnen/Studenten und Absolventinnen/Absolventen von deutschsprachigen Hochschulen und Universitäten. Prämiert werden sollen herausragende Arbeiten (Bachelor, Master, (Diplom, Magister), Studienarbeit, Praxisbericht, etc.) im Bereich der Regionalplanung, der Regionalwissenschaft, der Landschaftsplanung und verwandter Disziplinen. Eingereicht werden können Arbeiten zu einem vorher durch den RVMO festgelegten Thema. Eine Arbeit kann nur einmal eingereicht werden.</p>
<p>Das Thema der diesjährigen Ausschreibung ist <strong>„Kulturlandschaft im Wandel &#8211; gestern und heute“</strong>.</p>
<p>Kulturlandschaften sind seit jeher einem stetigen Wandel unterworfen, der unter anderem aus sich ändernden Bewirtschaftungsformen, Nutzungsansprüchen und Umwelteinflüssen resultiert. Dies waren in den vergangenen Jahrhunderten beispielsweise Innovationen in der Forst- und Landwirtschaft, später die Industrialisierung, der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und der sich stärker ausprägende Gegensatz zwischen Stadt und Land. Heute treten der Ausbau der regenerativen Energiegewinnung und die fortschreitende Industrialisierung der Landwirtschaft hinzu.</p>
<p>Gleichzeitig stellen Änderungen der Lebensweisen der Menschen in Stadt und Land, von gesellschaftlichen Präferenzen und Nutzungsansprüchen immer wieder die Bewertungsmaßstäbe in Frage. Politik und Planung sind aufgerufen, neue Wege der Gestaltung der Kulturlandschaften im Spannungsfeld zwischen Bewahren und Weiterentwicklung zu beschreiten. Da Landschaft großräumig wahrgenommen wird und nicht an kommunalen Grenzen Halt macht, ist hier insbesondere die Regionalplanung mit ihren langfristig orientierten Planungsinstrumenten des Regionalplans und des Landschaftsrahmenplans gefordert.</p>
<p>Wichtige Fragen sind unter anderem: Kann Kulturlandschaftsentwicklung gesteuert werden? Wenn ja wie? Welche Instrumente und Akteure sind maßgeblich? Welche Erfassungs-, Bewertungs- und Planungsansätze sind hilfreich? Hierzu ist die Regionalplanung immer auch auf innovative Ideen von Nachwuchskräften im Schnittbereich zwischen Forschung und Praxis angewiesen. Solche Arbeiten aus der Regionalplanung und der Landschaftsplanung können für die Themenbereiche Landschaftswandel, Landschaftsbewertung, integrierte Landschaftsentwicklung, Energielandschaften etc., Lösungsansätze aufzeigen. Der „Reinhard-Baumeister-Preis 2015“ ruft daher dazu auf, sich mit „Kulturlandschaft im Wandel“ auseinanderzusetzen.</p>
<p><strong>Auswahl und Preisverleihung</strong></p>
<p>Die eingegangenen Bewerbungsbögen (inkl. Abstract in deutscher Sprache) werden zunächst in einer Vorauswahl gesichtet. Maximal 5 Arbeiten gelangen in die engere Auswahl. Deren Autorinnen/Autoren werden gebeten, ihre vollständige Arbeit und eine Kurzstellungnahme des Betreuers einzureichen. Die Jury, welche vom RVMO bestimmt wird und sich aus Vertretern der Wissenschaft und der Politik zusammensetzt, entscheidet anschließend über die Preisträgerin/den Preisträger.</p>
<p>Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert. Er wird im Rahmen der Sitzung der Verbandsversammlung am 9.12.2015 verliehen.</p>
<p><strong>Teilnahmebedingungen </strong></p>
<p>Folgende Arbeiten können eingereicht werden:<br />
&#8211; Sie sind Studentin/Student bzw. Absolventin/Absolvent einer deutschsprachigen Hochschule bzw. Universität.<br />
&#8211; Ihre Arbeit (Bachelor, Master, (Diplom, Magister), Studienarbeit, Praxisbericht, etc.) behandelt das Thema „Kulturlandschaft im Wandel &#8211; gestern und heute“.<br />
&#8211; Ihre Arbeit wurde überdurchschnittlich bewertet, zeichnet sich durch eine besondere wissenschaftliche Leistung entsprechend Ihres Studienfortschrittes aus, besitzt Praxisbezug, ist innovativ und zukunftsweisend.<br />
&#8211; Ihre Arbeit ist aktuell. Sie wurde nicht früher als April 2013 zur Bewertung/Benotung eingereicht.</p>
<p>Wenn Sie an der Ausschreibung teilnehmen möchten, bitten wir Sie, den Bewerbungsbogen (herunterzuladen unter www.region-karlsruhe.de) vollständig auszufüllen, zu unterschreiben und zusammen mit dem Abstract an unsere Geschäftsstelle bis zum <strong>30.09.2015 </strong>per Email (rvmo@region-karlsruhe.de) oder per Post zu senden. Bitte achten Sie auf die Vollständigkeit Ihrer Bewerbungsunterlagen.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und sind gespannt auf Ihre Arbeit!</p>
<p><strong>Kontakt </strong></p>
<p>Wenn Sie Fragen zur Ausschreibung haben, können Sie ich gerne an Frau Gräter wenden:</p>
<p>Tel.: 0721/35502-25,<br />
Fax.: 0721/35502-22,<br />
E-Mail: rvmo@region-karlsruhe.de</p>
<p><strong>Anschrift:</strong><br />
Regionalverband Mittlerer Oberrhein<br />
HAUS DER REGION<br />
Baumeisterstr. 2<br />
76137 Karlsruhe<br />
www.region-karlsruhe.de</p>
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		<title>Angebotsreduzierung im Schienennahverkehr zwischen Heidelberg und Stuttgart nicht hinnehmbar</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 23:14:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Stuttgart, 22. April 2015 Pressemitteilung der FDP/DVP-Landtagsfraktion Zu Verkehrsministerium: Neuordnung des Schienennahverkehrs zwischen Stuttgart, Karlsruhe und Heidelberg Haußmann: Angebotsreduzierung im Schienennahverkehr zwischen Heidelberg und Stuttgart nicht hinnehmbar Landesregierung setzt sich über Koalitionsvertrag gleich zweimal hinweg Zur Meldung des Verkehrsministeriums, wonach es mit der Neuordnung der SPNV-Leistungen im Dreieck Stuttgart, Karlsruhe und Heidelberg zu einem Wegfall &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/angebotsreduzierung-im-schienennahverkehr-zwischen-heidelberg-und-stuttgart-nicht-hinnehmbar/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Angebotsreduzierung im Schienennahverkehr zwischen Heidelberg und Stuttgart nicht hinnehmbar</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/04/Haussmann_hoch1.jpg"><img class="  wp-image-122 alignleft" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/04/Haussmann_hoch1-682x1024.jpg" alt="Haussmann_hoch1" width="158" height="237" /></a>Stuttgart, 22. April 2015<br />
Pressemitteilung der FDP/DVP-Landtagsfraktion<br />
<em>Zu Verkehrsministerium: Neuordnung des Schienennahverkehrs zwischen Stuttgart, Karlsruhe und Heidelberg</em></p>
<p><strong>Haußmann: Angebotsreduzierung im Schienennahverkehr zwischen Heidelberg und Stuttgart nicht hinnehmbar</strong></p>
<p>Landesregierung setzt sich über Koalitionsvertrag gleich zweimal hinweg</p>
<p>Zur Meldung des Verkehrsministeriums, wonach es mit der Neuordnung der SPNV-Leistungen im Dreieck Stuttgart, Karlsruhe und Heidelberg zu einem Wegfall der bisher durchgehenden Regionalexpress-Verbindung von Heidelberg nach Stuttgart komme, sagte der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, <strong>Jochen Haußmann</strong>:</p>
<p>Mit der geplanten Streichung des Regionalexpress von Heidelberg nach Stuttgart setzt sich der Verkehrsminister gleich doppelt über den Koalitionsvertrags hinweg. Zum einen hieß es dort: ‚Wir werden das Angebot des Schienen-Personen-Nahverkehr (SPNV) in Quantität (Zahl der Züge und Platzangebot) sowie Qualität (umfassende Standards) spürbar verbessern‘. Hierzu passt wohl kaum, wenn auf so einer wichtigen Relation ein Angebot gestrichen wird. Zum anderen hat diese Landesregierung den Anspruch einer Politik des Gehört-werdens formuliert. Nach meinen Informationen fanden die Gespräche mit den beteiligten Städten und Gemeinden an der Strecke und mit Bürgerinitiativen aber erst statt, als die Würfel bereits gefallen waren.</p>
<p><a href="http://fdp-karlsruhe-land.de/wp-content/uploads/2015/03/kRE-Treffen1.jpg"><img class="alignnone  wp-image-86" src="http://fdp-karlsruhe-land.de/wp-content/uploads/2015/03/kRE-Treffen1-300x199.jpg" alt="kRE-Treffen1" width="194" height="129" /></a></p>
<blockquote><p><strong><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/geplante-streichung-des-regionalexpress-ist-voellig-unueberlegt/">Vor-Ort-Termin der Freien Demokraten (März 2015) in Bretten gegen die Streichung der RE-Linie Stuttgart-Heidelberg mit Halt in Bretten und Bruchsal (Link zum Bericht).</a></strong></p></blockquote>
<p><span id="more-120"></span></p>
<p>Der Termin im Ministerium am 21. April 2015, bei dem ich zugegen war, war von einem Klima der Abwehr von Argumenten und dem Beharren auf der eigenen Position gekennzeichnet. Es wurden Ergebnisse verkündet, statt im Vorfeld die Betroffenen zu Beteiligten zu machen. So etwas nenne ich Alibi-Veranstaltung. Die Vertreterinnen und Vertretern der betroffenen Regionen haben die Probleme der Angebotsausdünnung klar benannt und Alternativvorschläge unterbreitet. Man glaubt wohl im Ministerium, man hätte den Stein der Weisen gefunden.</p>
<p>Dieses Gesamtbild der Verkehrspolitik, das durch solche Mosaiksteine entsteht, ist das Gegenteil von verantwortlichem Handeln und lässt Baden-Württemberg weit hinter seine Möglichkeiten zurückfallen. Es ist auch bemerkenswert, dass zwei grüne Landtagsabgeordnete, Ministerin Theresia Bauer und Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr, die geplante Streichung ebenfalls kritisieren und die Nachteile umfassend darstellen. Aber auch das interessiert den grünen Verkehrsminister nicht.</p>
<p>Die Menschen entlang der Strecke brauchen weiterhin eine gute Verkehrsverbindung. Die Fokussierung an die Anbindung der Landeshauptstadt geht dabei fehl, da viele Menschen nur Teilstücke dieser Relation nutzen und auf eine gute und verlässliche Verbindung angewiesen sind. Ich fordere Verkehrsminister Hermann auf, nach konstruktiven Lösungen zu suchen.</p>
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