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	<title>Fraktion der Freien Demokraten &#187; Lärmschutz</title>
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	<description>FDP (Zählgemeinschaft mit der GfK - Gemeinsam für Karlsruhe) im Regionalverband Mittlerer Oberrhein (Region Karlsruhe)</description>
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		<title>Infrastruktur, Hochwasserschutz, Lärmschutz und Mutschelbach</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2016 23:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[fdpfraktionrvmo]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Haushaltsrede 2017 der Fraktion der Freien Demokraten FDP / GfK in der Versammlung des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein Dr. Christian Jung 7. Dezember 2016 Wir stimmen als Fraktion der Freien Demokraten FDP / GfK der Haushaltssatzung und dem Haushaltsplan 2017 sowie der Jahresrechnung 2015 zu. Unser Dank gilt neben der Verbandsspitze auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/infrastruktur-hochwasserschutz-laermschutz-und-mutschelbach/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Infrastruktur, Hochwasserschutz, Lärmschutz und Mutschelbach</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/03/Ue3-945-Jung.jpg"><img class="  wp-image-163 alignright" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2015/03/Ue3-945-Jung-200x300.jpg" alt="Ue3-945 Jung" width="150" height="225" /></a>Haushaltsrede 2017 der Fraktion der Freien Demokraten FDP / GfK in der Versammlung des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein</strong></p>
<p>Dr. Christian Jung<br />
7. Dezember 2016</p>
<p><strong>Wir stimmen als Fraktion der Freien Demokraten FDP / GfK der Haushaltssatzung und dem Haushaltsplan 2017 sowie der Jahresrechnung 2015 zu. Unser Dank gilt neben der Verbandsspitze auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Regionalverbandes und den Verbandsmitgliedern für die stets konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht nur in diesem Jahr.</strong></p>
<p>Es gilt nun mit der Gesamtfortschreibung des Regionalplans in Bezug auf die Erhebung der Siedlungsflächenreserven und die geplante Verkehrsmodellierung wichtige Planungen für die Zukunft unserer Region einzuleiten.</p>
<p>Dies gilt insbesondere für den Hochwasserschutz am Rhein. Wir unterstützen die eingeleiteten Maßnahmen ausdrücklich, sehen aber zum Beispiel beim Rückhalteraum „Elisabethwörth“ bei den betroffenen Kommunen Dettenheim und Philippsburg noch erheblichen Diskussions- und Optimierungsbedarf.<span id="more-207"></span></p>
<p>Wir hoffen, dass die Weiterentwicklung der Technologie Region in die neuen Organisationsformen zu einer weiteren Professionalisierung des regionalen Marketings und einer Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik führt. Wir haben in vielen Bereichen Spitzenpositionen, dürfen uns aber auch nicht ausruhen. Denn unsere öffentliche Infrastruktur ist besonders im Verkehrsbereich in die Jahre gekommen. Ich vermisse bei vielen Diskussionen die Einsicht, dass durch unsere Region verschiedene nationale und internationale Verkehrswege hindurchgehen und es auch deshalb in unserem Interesse ist, die Infrastruktur vor allem im Straßen- und Schienenbereich zu reparieren und zu optimieren.</p>
<p>Die Freien Demokraten fordern deshalb die baden-württembergische Landesregierung auf, in Abstimmung mit der Bundesregierung einen detaillierten Plan vorzulegen, wie und wann die im Bundesverkehrswegeplan 2030 aufgeführten Verkehrs-Infrastrukturprojekte geplant und gebaut werden sollen. Dabei muss konkret ersichtlich sein, welche der bereits planfestgestellten Projekte sofort realisiert werden können. In diesem Zusammenhang erwarten wir bei der Umsetzung der finanzierten Maßnahmen mehr und deutlich sichtbaren  Einsatz und Engagement des baden-württembergischen Verkehrsministeriums. Denn nach Mitteilung des von Abteilungspräsident Skarke vom RP Karlsruhe / Abt. 4 auf unserer letzten Verbandsversammlung in Dettenheim gibt es zurzeit Probleme bei der personellen Ausstattung der Planungsbehörden und bei Ingenieursleistungen allgemein in Baden-Württemberg und in Nordbaden.</p>
<p>Ich gehe nach vielen Gesprächen davon aus, das die DB Netz ab dem Frühjahr 2017 die drei Eisenbahn-Altstrecken Graben-Neudorf – Stutensee – Karlsruhe, Graben-Neudorf – Bruchsal – Weingarten – Karlsruhe sowie die Verbindung von Bruchsal in Richtung Mühlacker/Stuttgart für mehr Güterzüge vor allem in den Nachtstunden freigeben wird. Die seit 1950 nicht mehr zur Verfügung stehende und viel diskutierte Dammerstocker Kurve kann bei Bedarf durch die Brücke zwischen Germersheim und Philippsburg-Rheinsheim ersetzt werden. Dort fahren bereits nachts vereinzelte Züge. Da eine mögliche Neubaustrecke zwischen Molzau/Graben-Neudorf und Karlsruhe mindestens 15 Jahre Planungs- und Bauzeit benötigt, wenn sich alle einig sind, wird der prognostizierte Güterzugverkehr nur über die drei Altstrecken abzuwickeln sein, was auch jetzt schon geschieht.</p>
<p>Deshalb gilt unser besonderes Augenmerk allen möglichen Lärmschutzmaßnahmen auch an anderen Stellen im Regionalverband. Wir werden die Bevölkerung nur für Zukunftsplanungen begeistern können, wenn der Lärmschutz gewährleistet ist. Gerade zeigt das Beispiel von Mutschelbach, einem Ortsteil von Karlsbad an der A8, dass die Verantwortlichen bei Fehlplanungen auch Lärmschutz nachrüsten müssen und neue Messungen nicht verweigern dürfen.</p>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 12:57:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Freie Demokraten hörten sich in Karlsbad-Mutschelbach bei einem Vor-Ort-Termin den Lärm der ausgebauten Autobahn A8 an / Rund 700000 Euro müsste die Bundesregierung noch investieren FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung und der Karlsbader FDP-Vorsitzende Siegfried Heidel trafen sich in Mutschelbach mit dem Karlsbader Bürgermeister Jens Timm, Altbürgermeister Rudi Knodel und Reiner Wildenmann Vorsitzender der BiAM (Bürgerinitiative &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/185/" class="more-link"><span class="screen-reader-text"></span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Freie Demokraten hörten sich in Karlsbad-Mutschelbach bei einem Vor-Ort-Termin den Lärm der ausgebauten Autobahn A8 an / Rund 700000 Euro müsste die Bundesregierung noch investieren</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/06/Mutschelbach9k.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-186" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/06/Mutschelbach9k.jpg" alt="Mutschelbach9k" width="2080" height="1170" /></a>FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung und der Karlsbader FDP-Vorsitzende Siegfried Heidel trafen sich in Mutschelbach mit dem Karlsbader Bürgermeister Jens Timm, Altbürgermeister Rudi Knodel und Reiner Wildenmann Vorsitzender der BiAM (Bürgerinitiative für gerechten Autobahn-Neubau Mutschelbach) zu einem Vor-Ort-Termin. Dabei hörten sie sich die Lärmbelastung des durch die Autobahn geteilten Dorfes mit seinen knapp 1800 Einwohnern an. (Fotos: FDP)</strong></span></p>
<p><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/06/Mutschelbach8k.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-187" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/06/Mutschelbach8k.jpg" alt="Mutschelbach8k" width="640" height="360" /></a>Karlsbad-Mutschelbach. Zu einem Vor-Ort-Termin in Mutschelbach wegen der massiven Lärmbelastung durch die ausgebaute Autobahn A8 kam Anfang Juni 2016 FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung in das durch die Autobahn A8 seit den 1930er-Jahren geteilte 1800-Einwohner-Dorf. Daran nahmen unter anderem auch der Karlsbader Bürgermeister Jens Timm, Altbürgermeister Rudi Knodel (beide Freie Wähler), Reiner Wildenmann Vorsitzender der BiAM (Bürgerinitiative für gerechten Autobahn-Neubau Mutschelbach) und der Ortsvorsitzende der Freien Demokraten Siegfried Heidel teil.</p>
<p><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/06/Mutschelbach10k.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-188" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/06/Mutschelbach10k.jpg" alt="Mutschelbach10k" width="2080" height="1170" /></a>Christian Jung wollte sich als Mitglied in der Versammlung des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein, wo er sich schwerpunktmäßig mit der Verkehrs- und Infrastrukturpolitik beschäftigt, ein persönliches  Bild von der Lärmbelastung machen. Schnell wurde deutlich, dass der nach den Ausbaumaßnahmen je nach Windrichtung massive und für einen Teil der Bevölkerung völlig ungewohnte Lärm durch fehlenden Lärmschutz auf der neuen Autobahnbrücke bei Mutschelbach verursacht wird, der direkt in den Ort abstrahlt.<span id="more-185"></span></p>
<p>„Die Lärmbelastung in Mutschelbach muss sofort deutlich verringert werden!“, sagte Christian Jung, der selbst mit einem einfachen Messgerät Werte von über 60 Dezibel am Rand der Ortschaft messen konnte und den Zustand als „Planungsfehler“ bezeichnete. Es müsse vor allem im Bundesverkehrsministerium nach einigen Vor-Ort-Besuchen wie von Verkehrsstaatssekretär und Bundestagsabgeordneten Norbert Barthle (CDU) und der heutigen baden-württembergischen Finanzstaatssekretärin Gisela Splett (Grüne) eine politische Lösung für Mutschelbach gefunden werden.</p>
<p>„Die Menschen mit Lärmmessungen oder Hoffnungen auf neue Lärmgrenzwerte zu vertrösten, bringt niemanden weiter. Es kann nicht sein, dass trotz großer gebauter Lärmschutzmaßnahmen an der für über 150 Millionen Euro ausgebauten A8-Teilstecke auf der Brücke keine Lärmschutzwand eingebaut wird, die noch etwa 700000 Euro kosten würde“, sagte Jung. Denn der „Autobahn-Klangteppich“ sei 24 Stunden am Tag vorhanden und werde sich in den kommenden Jahren wegen der prognostizierten Verkehrszunahme noch intensivieren.</p>
<p>Die für die Bevölkerung notwendige Lärmschutzmaßnahme müsse deshalb auch wegen des überschaubaren Betrages von rund 700000 Euro sofort über einen Nachtrag zur Verfügung gestellt werden. Der Bevölkerung sei in diesem Zusammenhang nicht zu vermitteln, dass wenige hundert Meter neben der nicht vorhandenen Lärmschutzwand eine Wildtierbrücke für mehrere Millionen Euro entstehe. Die Freien Demokraten werden sich dem Thema weiter annehmen. Am 1. Juli 2016 ist deshalb ein weiterer Vor-Ort-Besuch mit dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzende der FDP/DVP-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, Jochen Haußmann MdL, geplant. Haußmann ist auch verkehrspolitischer Sprecher der Freien Demokraten.</p>
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		<title>Region Karlsruhe: Freie Demokraten zum Bundesverkehrswegeplan 2030</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2016 20:40:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Freie Demokraten kritisieren CDU-Landtagsabgeordneten Hockenberger für unüberlegte Äußerungen zu möglicher Güterzug-Neubaustrecke FDP stimmt Bundesverkehrswegeplan 2030 für die Region Karlsruhe grundsätzlich zu / 2. Rheinbrücke und Erschließung zur B36 müssen „zeitgleich“ kommen Karlsruhe/Graben-Neudorf/Bruchsal. Die Vertreter der Freien Demokraten im Planungsausschuss des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein begrüßen grundsätzlich die im Bundesverkehrswegeplan 2030 formulierten Prioritäten für die Region Karlsruhe. &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/region-karlsruhe-freie-demokraten-zum-bundesverkehrswegeplan-2030/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Region Karlsruhe: Freie Demokraten zum Bundesverkehrswegeplan 2030</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freie Demokraten kritisieren CDU-Landtagsabgeordneten Hockenberger für unüberlegte Äußerungen zu möglicher Güterzug-Neubaustrecke</strong><br />
FDP stimmt Bundesverkehrswegeplan 2030 für die Region Karlsruhe grundsätzlich zu / 2. Rheinbrücke und Erschließung zur B36 müssen „zeitgleich“ kommen</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong><img class="alignnone size-full wp-image-936" src="http://fdp-karlsruhe-land.de/wp-content/uploads/2016/05/Bundesverkehrswegeplan1.jpg" alt="Bundesverkehrswegeplan1" width="539" height="518" />Karlsruhe/Graben-Neudorf/Bruchsal. Die Vertreter der Freien Demokraten im Planungsausschuss des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein begrüßen grundsätzlich die im Bundesverkehrswegeplan 2030 formulierten Prioritäten für die Region Karlsruhe. „Die von uns geforderte 2. Rheinbrücke macht aber nur Sinn, wenn auch gleich der Anschluss an die B36 mitgeplant wird, der dann zeitgleich mit der Brücke in Betrieb geht“, sagte FDP-Regionalversammlungsmitglied, Bürgermeister Michael Obert (Karlsruhe), in einer Sitzung des Planungsausschusses Anfang Mai. Es reiche ihm nicht, dass der Regionalverband die Gesamtmaßnahme „2. Rheinbrücke“ nur begrüße, ein „nachgerücktes Planfeststellungsverfahren“ für die B36-Anbindung sei deshalb nicht sinnvoll.</strong></span></p>
<p>FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung (Bruchsal) bedauerte in der gleichen Sitzung die Ablehnung einer gefassten positiven Stellungnahme des Regionalverbandes zu den Verkehrsprojekten durch die vier Vertreter der Grünen im Planungsausschuss, weil diese die 2. Rheinbrücke ablehnten. „Wir sehen jeden Tag, dass alle Menschen unter der Verkehrsbelastung in der Region Karlsruhe leiden. Auch deshalb brauchen wir eine moderne Verkehrsinfrastruktur mit einer 2.Rheinbrücke“, sagte Jung. Er zeigte außerdem Unverständnis dafür, dass die Grünen und die CDU die 2. Rheinbrücke nicht in ihrem Koalitionsvertrag als wichtiges Projekt benannt hätten.</p>
<p>Auf Kritik stießen nach Meinung der Freien Demokraten zudem unüberlegte Äußerungen des neuen CDU-Landtagsabgeordneten und Regionalverbandsmitglieds Ulli Hockenberger (Bruchsal) zur von der Bundesregierung geplanten Neubaustrecke für Güterzüge zwischen Graben-Neudorf und Karlsruhe. Hockenberger hatte sich zusammen mit zwei weiteren CDU-Abgeordneten dafür ausgesprochen, dass die nur als Skizze vorhandene Strecke nicht zwischen Karlsdorf und Neuthard verlaufen dürfe.<span id="more-179"></span></p>
<p>„Die Bevölkerung wird unnötig verunsichert. Es ist völlig unklar, wo, ab wann und ob überhaupt eine Neubaustrecke für Güterzüge entstehen wird“, sagte Christian Jung. Es gebe eine komplett offene Trassendiskussion, bei der man sich im Regionalverband nicht auseinanderdividieren lassen dürfe. „Bei manchen Äußerungen von Bürgermeistern und Kommunalpolitikern hat man den Eindruck, dass eine solche Strecke so schnell gebaut werden kann wie das Verlegen von Märklin-Gleisen. Eine solche Strecke würde erst in 30 bis 40 Jahren in Betrieb gehen.“</p>
<p>Die Freien Demokraten hätten deshalb die Sorge, dass der prognostizierte Zuwachs von 100 Prozent bis 2025 an Güterzüge in der Region Karlsruhe ausschließlich über alte Strecken wie Graben-Neudorf-Stutensee-Karlsruhe und ebenso über Bruchsal-Weingarten-Karlsruhe abgewickelt werde. „Wir brauchen hier das Engagement von gewählten Abgeordneten, die sich für eine neues Lärmschutzprogramm der Landes- und Bundesregierung auch an Bestandsstrecken einsetzen müssen. Schon jetzt ist auf beiden Strecken der Zuwachs an Güterzügen besonders in den Nachtstunden spürbar“, sagte Jung. Problematisch sei auch für die Verbindung Bruchsal-Heidelsheim-Helmsheim-Gondelsheim-Bretten, weil dort den ganzen Tag und in den Nachtstunden sehr viele zusätzliche Güterzüge führen. „Notwendiger denn je ist deshalb eine neue Diskussion über Lärmschutzmaßnahmen in der gesamten Region und eine Einbindung der Bürger durch Projektbeiräte!“</p>
<p>Website: <a href="http://www.fdp-region-karlsruhe.de">www.fdp-region-karlsruhe.de</a></p>
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		<title>Freie Demokraten fordern Bürgerbeirat „Lärmschutz“ beim Ausbau der Güterzugstrecken</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2016 10:22:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Freien Demokraten im Landkreis Karlsruhe und der Region fordern, dass für den geplanten Ausbau der Güterzugstrecken in Nordbaden zur massiven Verbesserung des Lärmschutzes ein Bürger-Projektbeirat „Lärmschutz“ wie in Südbaden eingerichtet wird. Dies war eine der Botschaften eines Treffens mit FDP-Bezirksvorsitzenden und Verkehrsexperten Stefan Tritschler in Bruchsal Anfang März 2016. An diesem nahmen auch FDP-Landtagskandidat &#8230; <a href="https://fdp-region-karlsruhe.de/freie-demokraten-fordern-buergerbeirat-laermschutz-beim-ausbau-der-gueterzugstrecken/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Freie Demokraten fordern Bürgerbeirat „Lärmschutz“ beim Ausbau der Güterzugstrecken</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/03/Media5.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-173" src="http://fdp-region-karlsruhe.de/wp-content/uploads/2016/03/Media5-1024x1024.jpg" alt="Media5" width="604" height="604" /></a>Die Freien Demokraten im Landkreis Karlsruhe und der Region fordern, dass für den geplanten Ausbau der Güterzugstrecken in Nordbaden zur massiven Verbesserung des Lärmschutzes ein Bürger-Projektbeirat „Lärmschutz“ wie in Südbaden eingerichtet wird. Dies war eine der Botschaften eines Treffens mit FDP-Bezirksvorsitzenden und Verkehrsexperten Stefan Tritschler in Bruchsal Anfang März 2016. An diesem nahmen auch FDP-Landtagskandidat Prof. Dr. Jürgen Wacker und Zweitkandidat Dr. Christian Jung teil.</strong></p>
<p>„Für den gesamten Landkreis Karlsruhe und unsere Region wird der Ausbau der Güterzugstrecken in den kommenden Jahren eine der wichtigsten Planungsaufgaben werden. Wir müssen uns schon jetzt intensiv mit dem Lärmschutz beschäftigen und diesen einfordern, da sonst der zunehmende Verkehr über bisherige Strecken geführt wird. In allen an den Bahnstrecken gelegenen Kommunen im Landkreis Karlsruhe ist schon jetzt die nächtliche Lärmbelastung teilweise unerträglich. Deshalb muss es einen sinnvollen Ausgleich geben, da wir den Güterzugverkehr prinzipiell unterstützen“, sagte Christian Jung, der sich im Regionalverband Mittlerer Oberrhein für die dortige FDP/GfK-Fraktion um verkehrsplanerische Fragen rund um die Zunahme des Güterzugverkehrs kümmert.</p>
<p>Jürgen Wacker mahnte bei dem Vor-Ort-Termin erneut ein neues Sicherheitskonzept für und rund um den Bruchsaler Bahnhof an. Vor allem junge Frauen berichteten ihm immer wieder von schwierigen Situationen und daraus entstehenden Ängsten, die man ernst nehmen müsse. Stefan Tritschler sah im Bruchsaler Busbahnhof zudem „Handlungs- und Optimierungsbedarf“. Das Areal sei in der jetzigen Form nicht mehr zeitgemäß und keine gute Visitenkarten für Bruchsal. #lärmschutz #güterzüge #bruchsal #ettlingen #bretten #karlsruhe</p>
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